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Reiseberatung

Sportverletzungen

Sonnenallergie

Gute Vorbereitung ist die beste Reisebegleitung. Ungewohntes Essen, ungewohnte Umgebung, ungewohntes Klima – das macht den Körper anfällig.

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Nach Sprint, Zweikampf oder Drehung entsteht plötzlich ein stechender Schmerz: Zerrung, Verstauchung, Bänderriss oder Bruch. Sportverletzungen treffen Hobbysportler oder Profis. Mit Vorbereitung, Techniktraining und Regeneration lässt sich vorbeugen und im Ernstfall richtig reagieren.

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Nicht für jeden ist Sonnenlicht angenehm. Gerade sonnenentwöhnte Haut kann mit juckenden Knötchen, Rötungen, Bläschen oder Quaddeln reagieren

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Reiseberatung

Entspannt reisen - ohne Bauchlandung!

 

Gute Vorbereitung ist die beste Reisebegleitung. Denn ungewohntes Essen, ungewohnte Umgebung, ungewohntes Klima – das macht den Körper anfällig. Jede:r zweite Urlauber:in hatte während oder nach einer Reise schon einmal Gesundheitsprobleme. 

Umso wichtiger ist eine gut bestückte Reiseapotheke! Denn damit haben Sie beste Aussichten für die Vorbeugung und können sich und Ihre Lieben im Akutfall schnell behandeln.

Unsere Reiseberatung unterstützt Sie bei allen wichtigen Fragen rund um Ihre Gesundheit während des Reisens – damit aus Vorfreude echte Urlaubsvorfreude wird, die auch im Urlaub anhält.

Entspannt starten, sicher ankommen und die Reise genießen.

 

Unser Tipp: Schauen Sie vor Reiseantritt noch einmal in Ihrer LINDA Apotheke vorbei.

Ihr LNDA Apotheken-Team hält alle Produkte rund um die Reiseapotheke wie Sonnen- oder Mückenschutz, Schmerzlinderung und mehr für Sie bereit und berät Sie gewohnt kompetent und persönlich!

Sparen Sie sich auf Reisen die Suche nach einer Apotheke, indem Sie die wichtigsten Medikamente in Ihrer Reiseapotheke dabeihaben. Denken Sie vor allem an Arzneien, die Sie regelmäßig einnehmen oder im akuten Fall dringend benötigen – und führen Sie diese in ausreichender Menge mit. Bei Reisen in warme Länder sollten Sie auf Lagerungshinweise der einzelnen Arzneimittel achten. Bewahren Sie den Inhalt Ihrer Reiseapotheke immer wasserdicht auf und verteilen Sie wichtige Präparate bei Flugreisen am besten auf Hand- und aufgegebenes Gepäck.

 

In die Reiseapotheke gehören Mittel gegen:

  • Schmerzen und Fieber
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Husten, Schnupfen, Halsschmerzen
  • Insektenstiche, Juckreiz
  • Sonnenbrand
  • Verstauchungen, Prellungen, Hautverletzungen

 

Bei Bedarf gegen:

  • Reisekrankheit
  • Bindehautentzündung
  • Pilzerkrankungen
  • Lippenherpes
  • Venenerkrankungen
  • Allergien, Mallorca-Akne

 

Außerdem hilfreich:

  • Insektenschutzmittel
  • Fieberthermometer
  • Pflaster- und Verbands-Set
  • Blasenpflaster
  • Sonnenschutzmittel und After-Sun-Hautpflege
  • Ohrstöpsel gegen Lärm
  • Verhütungsmittel

 

Bei Fernreisen zusätzlich:

  • Breitbandantibiotikum und evtl. Malariamittel (rezeptpflichtig)
  • Moskitonetz
  • Trinkwasserdesinfektionsmittel

 

Hinweis für Flugreisen: Tuben, Fläschchen und andere Behälter dürfen im Handgepäck nicht mehr als 100 ml Inhalt fassen. Transportieren Sie Ihre Arzneimittel in einem verschließbaren Plastikbeutel. Beachten Sie, dass bestimmte Medikamente nicht gefrieren beziehungsweise nicht zu kühl gelagert werden dürfen: Diese müssen dann im Handgepäck und nicht in den Koffern befördert werden. Gleiches gilt für druckempfindliche Präparate wie beispielsweise Fertigspritzen.

 



Rund 30 Prozent aller Urlauber:innen leiden unter Reisedurchfall. Vor allem in der Wärme südlicher Länder können sich Durchfall verursachende Bakterien gut ausbreiten.

Die beste Prophylaxe ist sorgfältige Hygiene im Umgang mit Nahrungsmitteln: Halten Sie sich an den Grundsatz "peel it, boil it, cook it or forget it!" (schälen, kochen, braten oder verzichten). Trinken Sie zudem im Urlaub kein Leitungswasser, spülen Sie beim Zähneputzen am besten mit Tafelwasser nach und verzichten Sie auf Eiswürfel in Getränken. 

 

Bei Durchfall helfen fertige Elektrolyt-Glukose-Lösungen, die Flüssigkeits- und Elektrolytverluste ausgleichen. Darüber hinaus sind verschiedene Durchfallmittel erhältlich, welche die Darmtätigkeit beruhigen oder Wasser im Darm binden. Probiotische Präparate (beispielsweise auf Hefe-Basis) sind sowohl zur Vorbeugung als auch zur akuten Behandlung geeignet.

Dauert der Durchfall mehrere Tage, ist er blutig oder von starken Krämpfen und Schmerzen begleitet, sollten Sie eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.



Bei längeren Reisen, vor allem bei Flügen, sind die Bewegungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Durch das lange Sitzen kann die Muskelpumpe der Unterschenkel nicht effizient arbeiten und die Venen werden schlechter durchblutet. Das Blut fließt langsamer und kann eindicken: Es besteht das Risiko einer Thrombose. Für Gesunde ist die Gefahr gering, wer jedoch ein erhöhtes Risiko hat (etwa bei Venenerkrankung oder Gerinnungsstörungen), sollte mit Kompressionsstrümpfen vorbeugen und vorab mit der Ärztin/dem Arzt besprechen, ob weitere Maßnahmen nötig sind.

 

Tipps:

  • während der Reise häufig aufstehen und umhergehen
  • Übungen für Wadenmuskeln machen, zum Beispiel mit den Füßen wippen
  • wegen der größeren Bewegungsfreiheit in Flugzeug, Bus und Bahn möglichst einen Sitzplatz am Gang reservieren
  • ausreichend trinken
  • bequeme, locker sitzende Kleidung tragen
  • Alkohol meiden


Für Menschen, die unter Reisekrankheit (Kinetose) leiden und in Auto, Schiff, Bahn oder Flugzeug von Übelkeits-Attacken oder auch Schwindel heimgesucht werden, kann die Fahrt in den Urlaub schnell zur Tortur werden. Es handelt sich dabei nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne, denn vielmehr reagiert der Körper auf widersprüchliche Informationen: Das Auge sieht vorbeifliegende Bilder, das Gleichgewichtsorgan registriert Beschleunigungen, Kurven und Schwankungen, während der Körper still dasitzt. Meist signalisiert bereits ein flaues Gefühl im Magen eine beginnende Reiseübelkeit.

So weit muss es aber nicht kommen:

 

  • Reduzieren Sie den Reisestress und treten Sie die Reise gut ausgeschlafen an, planen Sie ausreichend Zeit ein und vermeiden Sie unnötige Hektik.
  • Schonen Sie Ihren Magen durch leichte Kost. Meiden Sie fettige Speisen und Alkohol.
  • Fixieren Sie unterwegs einen festen Punkt am Horizont.
  • Im Auto und Bus möglichst ganz vorne sitzen, auf dem Schiff im mittleren Bereich an Deck aufhalten, im Flugzeug einen Gangplatz auf Höhe der Tragflächen wählen. Möglichst mit den Fahrtbewegungen mitgehen und sich nicht dagegen stemmen.
  • Verzichten Sie auf Lesen, anstrengende Spiele und Ähnliches während der Fahrt.
  • Bei den ersten Symptomen die Reise wenn möglich unterbrechen, tief durchatmen, den Kopf möglichst ruhig halten. Bei Übelkeit hinlegen, Beine hochlegen und Augen schließen.
  • Musik hören über Kopfhörer.
  • Histaminreiche Speisen wie Hartkäse und Salami meiden.

 

Als Medikamente können sogenannte Antiemetika eingenommen werden, die Übelkeit und Brechreiz unterdrücken. Auch Arzneimittel mit dem Wirkstoff Demenhydinrat wirken gut gegen Symptome der Reisekrankheit. Nehmen Sie entsprechende Präparate am besten 30 bis 60 Minuten vor Beginn der Reise oder direkt bei den ersten Anzeichen der Übelkeit ein.



Familien, die mit Kindern verreisen, ältere Menschen und chronisch Kranke, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten sich vor allem vor Fernreisen (zum Beispiel vor einer Kreuzfahrt), bei einer/einem reisemedizinisch fortgebildeten Ärztin/Arzt oder Apotheker:in beraten lassen. Dabei werden die besonderen Bedingungen und Infektionsrisiken des Reisegebietes sowie Impfempfehlungen und persönliche Voraussetzungen berücksichtigt.

Diabetiker:innen müssen bei Fernreisen daran denken, die Insulingaben an die jeweilige Zeitverschiebung anzupassen.

Reisemedizinische Beratung ist für alle wichtig, die in eine Malaria-Risikozone reisen möchten. Informieren Sie sich rechtzeitig über Malaria-Prophylaxe.



In Ihrer LINDA Apotheke

gut beraten

Lassen Sie sich in Ihrer LINDA Apotheke individuell zu diesem Thema und den passenden Produkten beraten. 

Sportverletzungen

Zu den häufigen Sportverletzungen zählen Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Verstauchungen und Bänderrisse am Sprunggelenk oder Knie. Ebenfalls typisch: Prellungen durch Zusammenstöße oder Stürze sowie Knochenbrüche nach Zweikämpfen. Ursachen sind abrupte Bewegungen, unkontrollierte Landungen, Kollisionen oder schlicht zu hohe Belastungen. Chronische Verletzungen wie Sehnenentzündungen oder das „Läuferknie“ entstehen dagegen, wenn man die Muskeln lange einseitig oder falsch belastet, ohne einen Ausgleich zu schaffen.

 



Mehrere Risikofaktoren steigern die Gefahr für Verletzungen im Sport:

  • Fehlendes, falsches oder unzureichendes Aufwärmen
  • Überlastung durch zu häufiges oder zu intensives Training
  • falsche oder unsaubere Technik
  • fehlende Regeneration und Schlafmangel
  • falsche oder abgenutzte Ausrüstung
  • körperlicher Kontakt bei Zweikämpfen

Wer diese Faktoren kennt, kann gezielt gegensteuern – und Verletzungen vermeiden.

 



Die wichtigste Sofortmaßnahme ist die PECH-Regel:

  • Pause – Aktivität sofort stoppen.
  • Eis – Verletzungsstelle kühlen.
  • Compression – Druckverband anlegen.
  • Hochlagern – betroffenen Körperteil hochlegen.

So lassen sich Schwellungen und Schmerzen lindern, bevor ärztliche Abklärung oder Physiotherapie folgt.



Ja, eindeutig: In Kontaktsportarten wie Fußball, Handball oder Hockey entstehen Verletzungen oft durch Zusammenstöße – Prellungen, Bänderrisse und Knochenbrüche sind typisch. Zwei von drei Sportverletzungen in Deutschland geschehen beim Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball.

In Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren sind Überlastungsverletzungen häufiger: Sehnenreizungen, Ermüdungsbrüche oder Gelenkbeschwerden durch einseitige Belastung.



Gezieltes Training hilft, Sportverletzungen vorzubeugen. Dazu gehören:

  • Aufwärmen und dynamisches Dehnen vor jeder Einheit.
  • Kräftigung von Muskeln, vor allem auch der schwachen Muskelpartien.
  • Stabilisationsübungen für Sprung- und Kniegelenke.
  • Technikschulung, um Bewegungen sauber auszuführen.
  • Regeneration durch Pausen, Schlaf und aktive Erholung.


Ohne ausreichende Regeneration verzögert sich jeder Heilungsprozess. Schlaf ist entscheidend, weil hier die Reparaturprozesse des Körpers ablaufen. Denn bei jedem Training entstehen Mikrorisse in der Muskulatur, die man dann als Muskelkater spürt. Genauso hilft eine positive Einstellung der Verletzung gegenüber. Eine ausgewogene Ernährung mit genügend Proteinen, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium unterstützt Knochen, Muskeln und Sehnen bei der Heilung. Auch ausreichend Flüssigkeit ist unverzichtbar.

 



Sonnenallergie

Nicht für jeden ist Sonnenlicht angenehm. Gerade sonnenentwöhnte Haut kann mit juckenden Knötchen, Rötungen, Bläschen oder Quaddeln reagieren. Es trifft vor allem helle Hauttypen. Etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung leiden an solchen Hautirritationen, im Volksmund Sonnenallergie genannt. Die häufigste ist die Polymorphe Lichtdermatose (PLD), auch als Sonnenekzem bezeichnet. Besonders Frauen leiden darunter: Dekolleté, Schultern, Nacken und die Innenseite der Arme sind am häufigsten betroffen. Die genaue Ursache der PLD kennt man nicht. Wenn die Haut auf UV-Licht reagiert, kann das auch an Arzneimitteln liegen, die sie empfindlicher machen, oder an Bestandteilen herkömmlicher Sonnenschutzmittel, die im Zusammenspiel mit dem UV-Licht zu Ausschlägen führen.

Am besten lassen Sie es gar nicht erst dazu kommen, dass eine Sonnenallergie aufblüht. Das wichtigste Mittel ist Prävention. Leiden Sie an der PLD, geben Sie der Haut genügend Zeit, sich langsam an das Licht zu gewöhnen. Baden Sie zu Beginn des Sommers nicht gleich in der Sonne, sondern halten Sie sich zunächst möglichst im Schatten auf. Setzen Sie Ihre Haut jedoch frühzeitig und oft der Sonne aus – aber immer nur für kurze Zeit. Die Gewöhnung kann auch beim Hautarzt mit einer speziellen UV-Bestrahlung erfolgen. Beginnen Sie diese Therapie mehrere Wochen bevor die Hautprobleme auftreten könnten. Vorbeugend können Sie auch Präparate mit Kalzium und Betacarotin einnehmen. 



Meiden Sie die direkte Sonne und wählen Sie luftige Kleidung, die Ihre Haut gut bedeckt. Tragen Sie einen Sonnenhut. Zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die Sonne ihren Höchststand hat, sollten Sie sich am besten drinnen aufhalten. Wählen Sie ein Sonnenschutzmittel mit hohem  Lichtschutzfaktor, mindestens LSF 30, im besten Fall LSF 50. Alternativ zu Präparaten mit chemischen UV-Filtern gibt es Sonnencremes, die Zinkoxid oder Titanfioxid enthalten. Diese Substanzen wirken physikalisch: Sie reflektieren die Strahlen des Lichts.



Die sogenannte Mallorca-Akne kommt seltener vor als PLD. Im Unterschied zur polymorphen Lichtdermatose verstopfen bei der Mallorca- Akne die Poren. Beide Hauterkrankungen sind für Laien nicht einfach zu unterscheiden. An Stellen, die mit fetthaltigen Lichtschutzmitteln behandelt worden sind, entstehen Knötchen, die wie Akne aussehen. Betroffen sind vor allem Brustausschnitt, Schultern und oberer Rücken. Man geht davon aus, dass es durch das Zusammenspiel von Sonne, Schweiß und Emulgatoren sowie Lipiden (Bestandteile von Lichtschutzmitteln) zu Verstopfungen und Entzündungsreaktionen der Haarfollikel kommt. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte Sonnenschutzgels anwenden, die ohne Emulgatoren und Fett auskommen. Auch andere Kosmetikprodukte, wie After-Sun-Lotionen und Hautcremes, sollten möglichst fett- und emulgatorfrei sein. Ist die Mallorca-Akne aufgeblüht, ist es wichtig, die Haut konsequent vor weiterer Sonneneinstrahlung zu schützen. Bessert sich die Haut trotzdem nicht, kann ein Arzt  Medikamente zur Linderung der Beschwerden verschreiben. Wer schon einmal Probleme mit Mallorca-Akne hatte, sollte ein Mittel dagegen in der Reiseapotheke mitführen, wenn er in den Urlaub aufbricht.



Schnelle Abhilfe gegen die Schmerzen und den Juckreiz bringt vor allem Kühlung. Gut helfen:

 

  • Ein in kühles Wasser getränktes Tuch
  • Quarkumschläge
  • Aloe-Vera-Gel (parfumfrei)
  • Apfelessig-Umschlag: Tuch tränken mit 2 TL Apfelessig auf ¼ l Wasser
  • Gurkenpüree
  • Rohe Kartoffelscheiben
  • Salben mit Hydrocortison (rezeptfrei)


Als Vorbeugung einer Sonnenallergie gewöhnen Sie Ihr Kind am besten ganz langsam an die Sonne. Die Gabe von Beta-Carotin und Calcium ist mitunter sinnvoll. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Kinderarzt. Den wirksamsten Sonnenschutz bieten schattige Plätze und sonnengerechte Kleidung von Kopf bis Fuß.

 

  • Meiden Sie die pralle Sonne, auch mit einem Sonnenschutz wie Schirm oder Verdeck, damit Ihr Kind nicht überhitzt wird.
  • Mit einem Sonnenschutzmittel sollte die empfindliche Babyhaut im ersten Lebensjahr möglichst nicht unnötig belastet werden.
  • Wählen Sie für Ihr Kind luftige Kleidung, die Arme und Beine bedeckt.
  • Ein Sonnenhut mit breiter Krempe schützt Nacken, Ohren und Gesicht.
  • Beim Spielen, Plantschen und Schwimmen werden Schultern und Rücken am besten durch ein T-Shirt geschützt.
  • Alle Körperteile wie Hände, Gesicht, Ohren und Fußrücken mit Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (50+) eincremen (bei Kleinkindern ab 1 Jahr)
  • Achtung: Babyöl enthält keinen Lichtschutzfaktor. Es fördert im Gegenteil die Lichtempfindlichkeit der zarten Haut.

 

Treten trotzdem Symptome einer Sonnenallergie auf, sollte Ihr Kind die Sonne sofort meiden. Wechseln Sie auch Ihr Sonnenschutzmittel, es könnte der Allergieauslöser sein. Feuchte, kühle Umschläge und meersalzhaltige Kompressen lindern den Juckreiz. Sogenannte Antihistaminika wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd. Bei kleinen Kindern sollten solche Gels nur ganz dünn aufgetragen werden.



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