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Erkältung

Immunsystem

Stress

Ein leichtes Kratzen im Hals, man friert leichter, fühlt sich schlapp und es kribbelt in der Nase - jeder kennt das Gefühl, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Statistisch gesehen sind wir im Laufe unseres Lebens 200 Mal erkältet. Damit gehört ein grippaler Infekt zu den häufigsten Krankheiten bei Erwachsenen und Kindern. Erkältungen verbreiten sich per Tröpfcheninfektion: also Anhusten, Niesen, Küsse oder Händeschütteln. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, dem empfiehlt sich eine gesunde Lebensführung.

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Das Immunsystem ist wie Polizei, die ständig Streife laufen muss, um Angreifer abzuwehren , damit der Mensch nicht krank wird.

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60 Prozent der Deutschen fühlen sich beruflich oder privat gestresst, das haben Umfragen ergeben. Sind unsere Energiereserven erschöpft, sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

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Erkältung

Erkältung

Ein leichtes Kratzen im Hals, man friert leichter, fühlt sich schlapp und es kribbelt in der Nase - jeder kennt das Gefühl, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Statistisch gesehen sind wir im Laufe unseres Lebens 200 Mal erkältet. Damit gehört ein grippaler Infekt zu den häufigsten Krankheiten bei Erwachsenen und Kindern. Erkältungen verbreiten sich per Tröpfcheninfektion: also Anhusten, Niesen, Küsse oder Händeschütteln. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, dem empfiehlt sich eine gesunde Lebensführung.

Ist ein grippaler Infekt oder eine Grippe?

Husten, Niesen, laufende Nase (klares Sekret), leichtes Krankheitsgefühl, man fühlt sich müde und abgeschlagen. Halsschmerzen, Schnupfen (mit zähem Schleim), Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes Fieber sind im weiteren Krankheitsverlauf mögliche Symptome eines grippalen Infektes. Der Volksmund behauptet: „Die Erkältung kommt drei Tage bleibt drei Tage und geht drei Tage“: Und damit liegt er nicht ganz falsch, denn nach etwa drei bis sieben Tagen sollten sich die Beschwerden verbessern und nach zwei Wochen abgeklungen sein. Bei Komplikationen und längerer Erkältungsdauer ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ein grippaler Infekt, ist von einer Grippe zu unterscheiden. Bei der Grippe setzen die Kranheitssymptome mit hohem Fieber plötzlich ein, die Krankheit verläuft schwerer. Die echte Grippe wird vom Influenza-Virus verursacht und geht mit deutlich stärkeren Beschwerden einher als eine harmlos verlaufende Erkältung.





Wie viele Infekte im Jahr sind normal?

In mehr als 90 Prozent der Fälle wird die akute Infektion der Atemwege durch Viren hervorgerufen. Von diesen sogenannten Rhino-, Adeno- und Coronaviren gibt es etwa 200 Arten. Zudem mutieren diese Viren immer wieder. So kann der menschliche Organismus keine Immunität gegen Erkältungen ausbilden, auch wenn man, mit zunehmenden Alter, immer seltener von einer Erkältung heimgesucht wird, weil man mit einer Vielzahl der Erreger bereits in Kontakt gekommen ist. Ungewöhnlich ist vor diesem Hintergrund allerdings nicht, wenn man bereits das dritte Mal in einem Winter erkältet ist. Erwachsene erkranken im Durchschnitt zwei bis fünf Mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Bei Kindern, vor allen Dingen bei jüngeren unter fünf Jahren, sind auch zehn bis zwölf Erkältungen im Jahr nicht ungewöhnlich. Ihr Immunsystem ist noch nicht so trainiert wie das eines erwachsenen Menschen.





Wie kann ich mich schützen?

Um das Immunsystem zu stärken und damit einer Erkältung vorzubeugen, sollten besonders Kinder auch an kalten Tagen warm eingekleidet an die frische Luft gehen, anstatt in beheizten, ungelüfteten Räumen zu spielen. Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und schützt somit vor Infekten. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, sollte auf Genussgifte wie Rauchen oder hohen Alkoholkonsum verzichten, und sich gesund ernähren. Dazu ausreichend Schlaf und erfolgreiche Stressbewältigung. Weiterhin sind eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Tees mit Ingwer, Holunder und Lindenblüten), gewissenhafte Handhygiene, das Meiden von Menschenansammlungen Mittel, um in der Erkältungszeit das Risiko der Ansteckung zu senken.





Homöopathie – beliebtes Einsatzgebiet auch bei Erkältungen

Homöopathie kann im Frühstadium der Erkrankung das Fortschreiten verhindern und bei einer bestehenden Erkältung die Heilung beschleunigen. In der Homöopathie sind ungefähr 200 verschiedene Substanzen bekannt, die bei vielen Alltagsbeschwerden und Erkrankungen ihren Einsatz finden. Da überrascht es nicht, dass auch für Husten und Schnupfen sowie grippale Infekte Substanzen zur Verfügung stehen. Welche Globuli bei einer Erkältung am besten geeignet sind, hängt von den genauen Symptomen ab. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.

Ob bei Erwachsenen oder Kindern: Homöopathische Globuli bei Erkältung mit schwerem Verlauf oder Komplikationen sollten nur ergänzend zur schulmedizinische Behandlung eingesetzt werden!





Welche Mittel gibt es in der Apotheke?

Als lindernde Maßnahmen empfehlen sich Vitamine, zum Beispiel Vitamin C sowie Inhalationen mit Thymian und Kamille. Ist der Schnupfen stark ausgeprägt, können kurzfristig (maximal 5 Tage) schleimhautrabschwellende Nasentropfen, Nasengele oder Nasensprays (Sympathomimetika) benutzt werden. Husten bekämpft man am besten mit einem schleimlösenden Mittel, das die Sekrete verflüssigt und das Abhusten fördert.





Wann muss ich zum Arzt gehen?

Wer erkältet ist, muss nicht immer zwingend zum Arzt. Es gibt aber Menschen, die scheuen auch bei deutlichen Anzeichen auf eine schlimmere Erkrankung, den Arztbesuch. Es gibt aber Krankheitsverläufe, in denen auf jeden Fall eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden sollte, um eine Diagnose zu erstellen und eine passende Therapie einzuleiten. In folgenden Fällen sollten Sie auf jeden Fall den Arzt aufsuchen:

 

  • bei Beschwerden, zum Beispiel Husten oder Schnupfen, die länger als sieben Tage anhalten
  • bei häufigem, gelben Auswurf (ausgehusteter Schleim)
  • bei Fieber ab 39 Grad
  • bei geschwollenen Lymphknoten im Kopf- und Halsbereich
  • (häufigem) Nasenbluten
  • bei anhaltenden, starke Schmerzen in Kopf, Hals oder Brust

 

Darüber hinaus gibt es Patientengruppen, die grundsätzlich bei einer Erkältung einen Arzt aufsuchen sollten. Dazu zählen Asthmatiker, Menschen mit angeborener oder durch Erkrankung erworbener Immunschwäche sowie Menschen, die nach einer Urlaubsreise krank wurden. Darüber hinaus Schwangere, Kinder, ältere Menschen, Herz- Kreislauf-Patienten und chronisch Kranke (etwa Diabetes-Patienten).





Immunsystem

Stärken Sie Ihr Immunsystem

Das Immunsystem ist wie Polizei, die ständig Streife laufen muss, um Angreifer abzuwehren , damit der Mensch nicht krank wird. Die Immunzellen sind ein Abwehrmechanismus gegen alles Körperfremde. Es besteht aus unterschiedlichen Zellen und löslichen Faktoren, die den Tumorzellen und Krankheitserregern das Ausbreiten vereiteln. Der Wunsch ist groß, den Körper mit allerlei Tricks, Verhaltensweisen und Helfern widerstandsfähiger zu machen. Aber man sollte sich nicht allzu viel Sorgen um das Immunsystem machen, da es ziemlich robust ist.

Auf welche Ernährung sollte ich achten?

Dass eine gesunde Ernährung einen Einfluss auf die Abwehrkräfte hat, ist unstrittig. Jeder Mensch hat im Darm Billionen von Bakterien, die die Nahrung verwerten. Das sogenannte Mikrobiom ist aber von Mensch zu Mensch verschieden. Um gezielte Veränderungen durch die Ernährung zu erreichen, muss das Mikrobiom entschlüsselt werden, was derzeit noch nicht möglich ist. Die meisten Ernährungs-Empfehlungen zur Stärkung des Immunsystems sind noch rein spekulativ. Wissenschaftler vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und dem gesamten Immunsystem – daher ist auch ballaststoffreiche Kost bei einem schwachen Immunsystem ein guter Tipp. Damit die körpereigene Abwehr gut gewappnet ist sind viele Vitamine und Nährstoffe angeraten – dazu zählen insbesondere Vitamine A, B6, B12, C, D E, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Spurenelemente Zink, Selen, Eisen und Kupfer.

 

Die meisten dieser Inhaltsstoffe sind durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend gedeckt. Als besonders gut für die Immunabwehr gelten jedoch beispielsweise:

  • Brokkoli
  • Kohl
  • Karotten
  • Tomaten
  • Knoblauch
  • Spinat
  • Zitrusfrüchte
  • Dunkle Beeren und Trauben
  • Nüsse




Gibt es gesunde Getränke?

Da es im Winter draußen kalt und ungemütlich ist, heizen wir, und die Raumluft trocknet aus. Durch die mangelnde Feuchtigkeit können angreifende Viren und Bakterien nicht ausreichend abtransportiert werden, und die trockenen Schleimhäute funktionieren nicht mehr richtig. Durch ausreichendes trinken werden die Erreger, die sich im Körper festgesetzt haben, herausgespült und die Schleimhäute werden feucht gehalten. Grüner Tee etwa enthält eine Menge Antioxidantien, die das Immunsystem zusätzlich stützen und vorbeugend gegen Krebs wirken. Das Trinken von Kräutertees und Mineralwasser sollte über den ganzen Tag verteilt werden. Von gezuckerten Getränken ist wegen der zu hohen Kalorienzufuhr abzuraten. Der Flüssigkeitsbedarf einer Person variiert je nachdem, wie viel sie sich bewegt und Faktoren wie Größe und Gewicht.

 

Es gibt einen Grund, warum Ingwer seit Jahren gegen Erkältungen und Grippe verwendet wird. Es ist ein wirksames funktionierendes Mittel. In vielen Ländern ist Ingwer eines der ersten Heilmittel, zu denen die Menschen greifen, um ihr Immunsystem zu stärken.





Welche Mittel gibt es in der Apotheke?

Ein „schwaches Immunsystem“ ist nicht veranlagt. Wir haben es selbst zu einem großen Teil in der Hand, in wie weit die Abwehrkräfte in der Lage sind, auf Angriffe und Störung zu reagieren und sie abzuwehren. Mit vielen Schädlingen werden wir so leichter fertig oder erkranken gar nicht erst. Eine große Rolle spielt in diesem Zusammenhang die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen und Mineralien (vor allem Vitamine und Mineralstoffe). Diese nehmen als „Treibstoffe“ des Immunsystems eine tragende Rolle in dessen Funktionsweise ein.

 

Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Gegenspieler zu der heute in der Ernährung dominierenden tierischen Fetten. Während die in den tierischen Fetten überwiegend gesättigten Fette die Bildung von Entzündungsbotschaften stimulieren, hemmen Omega-3-Fettsäuren diesen Stoffwechselprozess und helfen das Immunsystem zu entlasten. Bei Menschen mit schwachem Immunsystem wird oft ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren gemessen.

 

Während ein Vitamin C-Mangel sehr selten vorkommt, sollten Sie bei anderen Vitaminen auf ausreichende Zufuhr achten. Versuchen Sie Ihren Nährstoffbedarf über die Nahrung zu decken. Ob bestimmte Nahrungsergänzungen sinnvoll sind, kann mit dem Apotheker oder Hausarzt abgeklärt werden. Bei einem Vitamin D-Mangel kann in den lichtarmen Monaten die Einnahme von Vitamin D-Präparaten mit dem Arzt abgesprochen werden.





Welche Sportart ist Ideal?

Laufen, Schwimmen, Fahrradfahren: Die Klassiker des Ausdauersports sind nach wie vor am effektivsten. Sie stärken nicht nur Herz und Gefäße, sondern auch unsere Immunabwehr. Bei jedem moderaten Work-Out wird das Immunsystem sanft gereizt. Das Tempo und der Grad der Anstrengung sind maßgebend: Wer seinen Körper überanstrengt, erzielt meist den gegenteiligen Effekt. Starke Anstrengung ist zu vermeiden. Während übermäßiger körperlicher Belastung – etwa beim Laufen eines Marathons – steigt die Zahl der Abwehrzellen im Blut stark an. Entspannt sich der Körper danach wieder, fällt die Zahl der Immunzellen allerdings unter den Ausgangswert vor der Belastung. Da die Krankheitserreger zu diesem Zeitpunkt nur vermindert bekämpft werden können, kommt es häufiger zu Infektionskrankheiten. Wer also nicht krank werden will, sollte es mit der Anstrengung beim Sport nicht übertreiben.





Stress

Stress

60 Prozent der Deutschen fühlen sich beruflich oder privat gestresst, das haben Umfragen ergeben. Sind unsere Energiereserven erschöpft, sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Auch Gereiztheit, Albträume, Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme und Bluthochdruck können daraus resultieren. Dauerstress schwächt das Immunsystem und begünstigt viele Erkrankungen, zum Beispiel Herzkrankheiten und Rückenschmerzen. Lassen Sie es am besten nicht so weit kommen, und schützen Sie sich!

Was setzt uns unter Stress?

Stress muss nicht negativ sein: Positiver Stress (Eustress) erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die Leistungsfähigkeit, ohne zu schaden. Die schöne Erfahrung, eine Herausforderung gemeistert zu haben, steigert das Selbstvertrauen und beflügelt, die nächste Aufgabe mindestens genauso gut zu bewältigen. 

Wie so oft kommt es auch beim Stress auf die Dosis an: Er wird dann als negativ gewertet, wenn er häufig und ohne körperlichen oder seelischen Ausgleich auftritt. Negativen Stress (Distress) empfinden wir als bedrohlich und überfordernd.

 

Typische Stressfaktoren sind:

  • Leistungsdruck
  • Multitasking
  • Konflikte in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
  • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
  • Dauererreichbarkeit durch Digitalisierung und Smartphone
  • Bewegungsmangel
  • Kaum oder gar keine Erholung
  • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst




Gibt es Strategien für mehr Gelassenheit?

Folgende Aspekte sollten Sie berücksichtigen, um auch in stressigen Zeiten im seelischen Gleichgewicht zu bleiben:

 

  • Sport ist die beste Möglichkeit, Stress abzubauen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt fünfmal die Woche 30 Minuten Bewegung: Dazu zählt auch stramm spazieren gehen.
  • Kommunikation hilft bei Stress in der Partnerschaft wie in allen Beziehungen. Sprechen Sie Probleme und eigene Bedürfnisse offen an. Formulieren Sie aber keine Vorwürfe, sondern Ich-Botschaften. So fällt es Ihrem Gegenüber leichter, Ihre Perspektive zu verstehen.
  • Glücksmomente bringen das Leben wieder in Balance. Nehmen Sie sich gezielt Zeit für Alltagsfluchten, belohnen Sie sich für Leistungen, suchen Sie Ihre persönlichen Inseln der Glückseligkeit im Alltag: Das kann ein gutes Essen sein, ein Konzertbesuch oder ein Spaziergang im Grünen. Auch ein Shopping-Bummel kann gezielte Selbstfürsorge sein – Hauptsache, Sie genießen die Zeit. 
  • Atemübungen beruhigen. Unsere Atmung ist die einzige Funktion des vegetativen Nervensystems, die wir bewusst steuern können. In Kursen lassen sich spezielle Atemtechniken lernen, um den Herzrhythmus und den Blutdruck zu beruhigen. Ein einfacher Tipp: Wenn Sie sich aufregen, atmen Sie tief und bewusst langsam in den Bauch ein sowie fest und lange wieder aus.  

 

Weitere Tipps finden Sie hier unter dem Punkt „Lebensqualität“ 





Warum Schlaf so wichtig ist

Im Schlaf erholen sich Körper und Geist: Während der nächtlichen Regenerationsphase erneuern sich die Zellen, der Stoffwechsel wird reguliert, das Immunsystem stellt sich neu auf, und im Gehirn läuft die Informationsverarbeitung auf Hochtouren. Wie wichtig gesunder und erholsamer Schlaf ist, merkt man oft erst dann, wenn er fehlt. Auf Dauer kann ein Mangel ernsthaft krank machen.

Guter Schlaf ist demnach nicht nur wichtig, um unsere Leistungsfähigkeit zu bewahren, sondern dient auch dazu, frühzeitige körperliche und geistige Alterungsprozesse zu vermeiden. Erholsamer Schlaf ist das beste natürliche Anti-Aging-Programm.

 

So schlummern Sie gut:

Regelmäßige Zubett- und Aufstehzeiten fördern das Schlafvermögen. Im Schlafzimmer sollte es dunkel, leise und nicht zu warm sein. Verbannen Sie Fernseher, Computer und Smartphone aus dem Raum. Meiden Sie Schlaftabletten, beziehungsweise setzen Sie diese nur sehr sparsam ein. Bei sogenannten Benzodiazepinen und ähnlich wirkenden Substanzen zeigen sich schnell Gewöhnungseffekte. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, welche natürlichen Mittel es gibt, die den Schlaf sanft anschubsen.





Wann zum Arzt?

Dauerstress kann Erkrankungen auslösen oder verstärken sowie in Depressionen münden. Daher sollten Sie zum Arzt gehen, wenn Symptome wie Herzrasen, Unruhe, Angst, Nervosität, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, aber auch Traurigkeit und innere Leere länger als 14 Tage anhalten.

So hilft der Hausarzt: Er kann eine Überweisung an einen Neurologen, Psychotherapeuten oder einen anderen Facharzt anordnen oder auch Antidepressiva verschreiben. 

Bei der Behandlung von Stress geht es vor allem darum, die auslösenden Stressoren zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Darüber hinaus können Betroffene lernen, angemessen mit stressigen Situationen umzugehen. Die Möglichkeiten der Behandlung von Stress sind umfangreich, sodass sich für jeden Patienten eine individuelle Lösung finden lässt.





Welche Produkte aus der Apotheke helfen?

Nervosität kann mit pflanzlichen Wirkstoffen behandelt werden. Gut helfen Tees, Bäder, Aroma-Öle sowie Arzneimittel mit den Wirkstoffen Baldrian, Hopfen, Melisse, Kamille, Passionsblume, Lavendel und Zitronenmelisse. Sie beruhigen und entspannen. Stimmungsaufhellend wirken Johanniskraut-, Ginkgo- sowie Safranextrakte.





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