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Die Nase läuft, die Augen tränen, dazu kommen heftige Niesattacken: Die Beschwerden bei einer Pollenallergie sind leicht mit denen einer Erkältung zu verwechseln.
Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung, die zu Anfällen von Atemnot, Husten und einer verengten Bronchialmuskulatur führen kann. Asthma kann in unterschiedlichen Schweregraden vorliegen. Dank moderner Therapien sind die Beschwerden aber heutzutage gut behandelbar.
Nach Sprint, Zweikampf oder Drehung entsteht plötzlich ein stechender Schmerz: Zerrung, Verstauchung, Bänderriss oder Bruch. Sportverletzungen treffen Hobbysportler oder Profis. Mit Vorbereitung, Techniktraining und Regeneration lässt sich vorbeugen und im Ernstfall richtig reagieren.
Pollenallergie
Die Nase läuft, die Augen tränen, dazu kommen heftige Niesattacken: Die Beschwerden bei einer Pollenallergie sind leicht mit denen einer Erkältung zu verwechseln. Heuschnupfen ist eine allergische Erkrankung, die durch kleinste Mengen bestimmter Pflanzenpollen ausgelöst wird. Betroffene werden meist darauf aufmerksam, dass sie an einer Allergie leiden, weil die Symptome immer zur gleichen Jahreszeit auftreten. Die Heuschnupfen-Saison beginnt je nach Pollen im zeitigen Frühjahr und dauert bis in den Winter. Unter einer Pollenallergie leidet etwa jeder vierte Erwachsene in Deutschland. Manche haben nur kurze Zeit einen leichten Schnupfen, andere fühlen sich wie von einem grippalen Infekt heimgesucht. Weil sich aus der allergischen Reaktion ein Asthma entwickeln kann, sollte bei Verdacht auf Heuschnupfen immer ein Arzt aufgesucht werden. Erste Anzeichen für den sogenannten Etagenwechsel von den oberen Atemwegen in die unteren Atemwege (Bronchien) sind Husten und Atemnot.
Ein auf Allergologie spezialisierter Facharzt, zum Beispiel ein HNO- oder Lungenarzt, führt den Prick- oder Provokationstest durch. Die Methoden sind nicht schmerzhaft. Allerdings sind Reaktionen wie Hautrötung, Juckreiz, Schwellungen oder auch Atembeschwerden möglich. Diese Signale geben dem Arzt Hinweise auf die Ausprägung der Allergie.
Beim Prick- oder Scratchtest werden Allergene in die Haut am Unterarm geritzt. Das Ergebnis ist schon nach 20 bis 30 Minuten zu erkennen: Rötungen oder Quaddeln an den Einstichstellen zeigen, welche Pollen die allergische Reaktion hervorrufen.
Provokationstest:
Bei diesem Test bekommt der Patient Augen- oder Nasentropfen, die das vermutete Allergen enthalten. Asthmatiker inhalieren die Teststoffe. Da die Reaktion nicht genau vorhersehbar ist, erfolgt der Provokationstest immer unter ärztlicher Überwachung.
Wer weiß, auf welche Pollen er allergisch reagiert und wann diese Saison haben, kann versuchen, den Kontakt möglichst zu vermeiden. In der Tageszeitung, im Radio und im Internet gibt es aktuelle Informationen zur Pollenbelastung, etwa vom Deutschen Wetterdienst (www.dwd.de).
• An Tagen mit starkem Pollenflug ist es ratsam, sich wenig draußen aufzuhalten und auf körperliche Anstrengungen, wie Radfahren oder Joggen, sowie auf Gartenarbeit, Putzen und Staubsaugen besser zu verzichten.
• Geschlossene Fenster oder spezielle Schutzgitter sorgen dafür, dass Pollen nicht in die Wohnung gelangen.
• Da sich Pollen an Haare und Kleider heften, ist es empfehlenswert, nach einem Aufenthalt im Freien gründlich zu duschen und die Haare zu waschen.
• Bettwäsche und Kleidung nicht draußen trocknen lassen, Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen und Kleidungsstücke, die draußen getragen wurden, möglichst gleich waschen.
• Für die Klimaanlage im Auto gibt es spezielle Pollenfilter.
Um Beschwerden wie Schnupfen, Niesreiz und Augenjucken zu lindern, stehen verschiedene rezeptfreie Medikamente zur Verfügung.
• Vorbeugen lässt sich mit Präparaten, die Cromoglicinsäure enthalten. Diese Substanz schwächt die Heuschnupfen-Symptomatik ab. Entsprechende Mittel müssen rechtzeitig genommen werden, weil sie erst nach etwa zwei bis drei Wochen wirken.
• Nasensprays mit abschwellenden Wirkstoffen dürfen nur kurzfristig (einige Tage) angewendet werden und wirken ausschließlich gegen eine verstopfte Nase.
• Nasensprays und Augentropfen mit Antihistaminika lindern Beschwerden wie Fließschnupfen und juckende Augen. Diese Mittel wirken sehr schnell, oft bereits nach wenigen Minuten.
• Bei länger andauernden Beschwerden sind Tabletten empfehlenswert, die Antihistaminika enthalten. Diese Mittel wirken nach etwa einer Stunde, der Effekt hält bis zu 24 Stunden an. Eine Tablette am Tag reicht daher meist aus. Da Antihistaminika müde machen können, sollten sie am besten abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
• Gut wirksam gegen Heuschnupfen sind Nasensprays auf Basis moderner Kortison-Wirkstoffe.
• Homöopathische Arzneimittel werden in der Regel sehr gut vertragen und machen nicht müde. Am besten sollten die Tabletten schon zwei bis vier Wochen vor dem ersten Pollenflug genommen werden.
• Pflanzliche Arzneimittel, etwa auf Basis des Indischen Lungenkrauts, sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisieren und allergische Reaktionen mindern.
Wer eine langfristige Besserung der Beschwerden anstrebt, sollte über eine Hyposensibilisierung durch einen Allergologen nachdenken. Diese Immuntherapie kann den Heuschnupfen stark lindern oder sogar ganz zum Verschwinden bringen. Dabei wird das Immunsystem wiederholt hohen Allergen-Mengen ausgesetzt, um es an die allergieauslösenden Pollen zu gewöhnen, bis es weniger oder gar nicht mehr darauf reagiert.
Bei der klassischen Methode spritzt der Arzt drei Jahre lang monatlich einen Allergenextrakt in das Fettgewebe am Oberarm. Anfangs wird die Dosis wöchentlich erhöht. So gewöhnt sich das Immunsystem an das Allergen. Das Fortschreiten der Erkrankung, zum Beispiel die Entstehung von Asthma oder neuer Allergien, kann aufgehalten werden. Die Therapie zieht sich zwar über mehrere Jahre hin, die Symptome werden oft aber schon mit Behandlungsbeginn schwächer. Die Kosten übernehmen im Regelfall die Krankenkassen.
Für Kinder stehen spezielle Zubereitungen zur Verfügung, die gewährleisten, dass die Wirkstoffe nicht oder nur in geringem Umfang in den gesamten Körperkreislauf gelangen. Eltern, die bei ihrem Kind eine Allergie vermuten, sollten jedoch immer zuerst den Kinderarzt aufsuchen, um eine korrekte Diagnose zu erhalten.
• Bei stark behinderter Nasenatmung kann die kurzfristige Anwendung von abschwellenden Nasensprays eine Erleichterung bringen. Von einer längeren Anwendung als höchstens bis zu einer Woche ist abzuraten.
• Antihistaminika, die bei Symptomen wie Augen- und Nasenjucken oder Niesattacken helfen, gibt es als Saft, Tropfen oder in Tablettenform schon für Kinder ab zwei Jahren.
• Augentropfen und Nasensprays speziell gegen Heuschnupfen werden erst für Kinder ab vier Jahren empfohlen.
• Homöopathische Mittel haben den Vorteil, dass sie gut verträglich und frei von Nebenwirkungen sind. Als Schlüssel zum Erfolg der Behandlung gilt eine genaue Einordnung der Beschwerden: Handelt es sich um einen Fließschnupfen oder eher um zähen Schleim? Werden die Symptome bei Wärme oder eher bei Kälte besser? Wer sich schwertut bei dieser Unterscheidung, kann auf einKomplexpräparat zurückgreifen.
Asthma
Menschen mit Asthma leiden unter plötzlicher Luftnot. Die Bronchien schwellen an, verkrampfen und bilden übermäßig Schleim. Die Atemwege werden dann ganz eng – meist ausgelöst durch Allergene, Kälte oder Anstrengung. Asthma kann sich durch verschiedene Symptome äußern.
Typische Anzeichen sind:
- Plötzliche Atemnot
- Anhaltender Husten, insbesondere nachts oder bei körperlicher Anstrengung
- Pfeifende oder keuchende Atmung (Giemen)
- Engegefühl in der Brust
Bei Asthma schwelen in den Bronchien dauerhaft entzündliche Vorgänge. Betroffene sind gegenüber bestimmten Reizen überempfindlich. In Folge führt eine Überreaktion der Lunge zu einer erhöhten Schleimproduktion. Man unterscheidet zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma:
- Allergisches Asthma: Wird durch Allergene ausgelöst, betrifft häufig Kinder und Jugendliche.
- Nicht-allergisches Asthma: Wird durch Infekte, Kälte oder Schadstoffe hervorgerufen und tritt meist im Erwachsenenalter auf.
Häufig liegt auch eine Mischform vor. Auch erbliche Veranlagung spielt eine Rolle: Ist ein Elternteil betroffen, steigt das Risiko für Asthma erheblich.
Die Symptome können durch verschiedene Faktoren wie Allergene, Kälte, Infekte oder körperliche Belastung ausgelöst oder verstärkt werden.
Viele Asthmapatienten leiden zusätzlich unter Allergien, die als sogenannte Kreuzallergien das Asthma verschlimmern können. Besonders häufig treten allergische Reaktionen auf:
- Pollen
- Hausstaubmilben
- Tierhaare
- Schimmelsporen
Dank des Fortschritts in der Asthmatherapie hat die Diagnose Asthma viel von ihrem Schrecken verloren. Im Fokus steht heute die Entzündungshemmung, um Anfälle möglichst zu vermeiden. Je früher die chronische Erkrankung behandelt wird, umso besser der Verlauf. Wer auf eine individuell abgestimmte Behandlung setzt und sich gut über seine Erkrankung informiert, kann ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen.
Wichtige Therapieformen in der Asthma Behandlung:
- Asthmaspray: Bronchienerweiternde Notfallsprayswirken schnell, behandeln aber nicht die Ursache.
- Atemübungen bei Asthma: Methoden wie die Lippenbremse helfen, die Atmung bei einem Anfall zu kontrollieren.
- Inhalative Kortikosteroide: Hemmen die Entzündung und werden heute schon in frühen Stadien eingesetzt.
- Biologika (Antikörpertherapie): Kommt bei schwerem Asthma zum Einsatz und ermöglicht eine individuelle Behandlung.
Die neuesten Behandlungsleitlinien empfehlen, nicht nur die akuten Symptome zu behandeln, sondern auch langfristig die Ursachen anzugehen. Dazu gehört die frühzeitige Anwendung von Kortison-Inhalationen, um die Entzündung zu kontrollieren und das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Auch die gezielte Anpassung der Therapie an individuelle Asthmaformen rückt stärker in den Fokus. Bei einer allergischen Asthmaform kann eine Hyposensibilisierung eine mögliche Behandlungsoption sein. Die Allergie und das Asthma können sich so verbessern.
Es gibt verschiedene Mittel, die helfen, Schleim in der Lunge zu lösen. Menschen mit Asthma wird empfohlen, Schleimlöser (Expektorantien) mit Vorsicht zu verwenden, da diese manchmal das Risiko einer zusätzlichen Reizung oder Atemnot erhöhen. Es ist wichtig, dass entsprechende Medikamente nur in Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin eingesetzt werden, damit sie richtig zum individuellen Asthmaplan passen.
Vorsicht bei akuten Asthmaanfällen: Bei einem akuten Asthmaanfall ist es wichtiger, die Atemwege mit einem Bronchodilatator (z. B. einem Beta-2-Sympathomimetikum wie Salbutamol) zu erweitern, bevor man Schleimlöser verwendet.
Menschen mit Asthma sollten ihren Alltag an die Erkrankung anpassen, um Anfälle zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Dazu gehören:
- Auslöser meiden: Allergene, Rauch und starke Temperaturschwankungen können Asthma verschlechtern.
- Medikamente korrekt anwenden: Viele Inhalator-Nutzer machen Fehler – eine Schulung kann helfen. Zudem gibt es verschiedene Systeme, Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, was Ihren Bedürfnissen am besten entspricht
- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Frühzeitige Anpassungen der Therapie verbessern den Verlauf.
- Sport und Atemübungen: Angepasste Bewegung stärkt die Lunge und verbessert die Atemfunktion.
- Asthmaschulung: Betroffene lernen, die Zeichen ihres Körpers noch besser wahrzunehmen und erhalten Informationen und Tipps, mit denen sich der Alltag mit Asthma gut meistern lässt. Für Kinder gibt es spezielle Patientenschulungen. Informationen dazu finden Sie bei den Krankenkassen.
Asthmaanfälle können durch verschiedene Maßnahmen verhindert oder zumindest reduziert werden. Hier sind einige Strategien, die helfen können:
- Vermeidung von Auslösern:
Pollen, Staubmilben, Schimmelpilze und Tierhaare können Asthmaanfälle auslösen. Das Vermeiden dieser Auslöser ist wichtig, z. B. durch regelmäßiges Staubsaugen, Waschen von Bettwäsche bei hohen Temperaturen oder den Einsatz von Luftreinigern.
Zigarettenrauch kann die Atemwege reizen. Daher sollte man in rauchfreien Umgebungen leben und auf Rauchen verzichten.
Besonders kalte oder trockene Luft kann zu Atemproblemen führen. Ein Schal oder eine Maske können helfen, die Atemluft zu erwärmen und zu befeuchten.
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Omega-3-Fettsäuren kann das Immunsystem stärken und Entzündungen reduzieren.
- Regelmäßige Bewegung: Moderates Training stärkt die Lunge und das Immunsystem. Wichtig ist, dass es keine extrem anstrengenden Aktivitäten sind, die die Atemwege unnötig belasten.
- Atemtechniken: Spezielle Übungen können helfen, den Atem zu kontrollieren und die Lungenkapazität zu verbessern.
Es gibt verschiedene Arten von Inhalatoren für die Asthma-Therapie, die je nach Schweregrad der Erkrankung und individuellen Bedürfnissen eingesetzt werden:
Dosieraerosole (MDI – Metered Dose Inhaler)
- Enthalten das Medikament in flüssiger Form unter Druck
- Beim Drücken wird eine festgelegte Dosis freigesetzt
- Benötigt eine koordinierte Handhabung (Drücken und Einatmen gleichzeitig)
- Verwendung mit Inhalierhilfen (Spacer) erleichtert die Anwendung
Pulverinhalatoren (DPI – Dry Powder Inhaler)
- Medikament liegt als Pulver vor, das beim Einatmen aktiviert wird
- Keine Koordination zwischen Drücken und Einatmen erforderlich
- Benötigt eine kräftige Einatmung zur Medikamentenaufnahme
Soft-Mist-Inhalatoren (SMI – Soft Mist Inhaler)
- Gibt das Medikament als feinen Nebel ab, der länger in der Luft bleibt
- Erfordert keine starke Einatmung und ist besonders für ältere Menschen oder Personen mit geringer Lungenkraft geeignet
Vernebler (Nebulizer)
- Wandelt flüssiges Medikament in einen feinen Nebel um
- Wird über eine Maske oder ein Mundstück eingeatmet
- Geeignet für Menschen mit schwerem Asthma oder für kleine Kinder
Sportverletzungen
Zu den häufigen Sportverletzungen zählen Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Verstauchungen und Bänderrisse am Sprunggelenk oder Knie. Ebenfalls typisch: Prellungen durch Zusammenstöße oder Stürze sowie Knochenbrüche nach Zweikämpfen. Ursachen sind abrupte Bewegungen, unkontrollierte Landungen, Kollisionen oder schlicht zu hohe Belastungen. Chronische Verletzungen wie Sehnenentzündungen oder das „Läuferknie“ entstehen dagegen, wenn man die Muskeln lange einseitig oder falsch belastet, ohne einen Ausgleich zu schaffen.
Mehrere Risikofaktoren steigern die Gefahr für Verletzungen im Sport:
- Fehlendes, falsches oder unzureichendes Aufwärmen
- Überlastung durch zu häufiges oder zu intensives Training
- falsche oder unsaubere Technik
- fehlende Regeneration und Schlafmangel
- falsche oder abgenutzte Ausrüstung
- körperlicher Kontakt bei Zweikämpfen
Wer diese Faktoren kennt, kann gezielt gegensteuern – und Verletzungen vermeiden.
Die wichtigste Sofortmaßnahme ist die PECH-Regel:
- Pause – Aktivität sofort stoppen.
- Eis – Verletzungsstelle kühlen.
- Compression – Druckverband anlegen.
- Hochlagern – betroffenen Körperteil hochlegen.
So lassen sich Schwellungen und Schmerzen lindern, bevor ärztliche Abklärung oder Physiotherapie folgt.
Ja, eindeutig: In Kontaktsportarten wie Fußball, Handball oder Hockey entstehen Verletzungen oft durch Zusammenstöße – Prellungen, Bänderrisse und Knochenbrüche sind typisch. Zwei von drei Sportverletzungen in Deutschland geschehen beim Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball.
In Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren sind Überlastungsverletzungen häufiger: Sehnenreizungen, Ermüdungsbrüche oder Gelenkbeschwerden durch einseitige Belastung.
Gezieltes Training hilft, Sportverletzungen vorzubeugen. Dazu gehören:
- Aufwärmen und dynamisches Dehnen vor jeder Einheit.
- Kräftigung von Muskeln, vor allem auch der schwachen Muskelpartien.
- Stabilisationsübungen für Sprung- und Kniegelenke.
- Technikschulung, um Bewegungen sauber auszuführen.
- Regeneration durch Pausen, Schlaf und aktive Erholung.
Ohne ausreichende Regeneration verzögert sich jeder Heilungsprozess. Schlaf ist entscheidend, weil hier die Reparaturprozesse des Körpers ablaufen. Denn bei jedem Training entstehen Mikrorisse in der Muskulatur, die man dann als Muskelkater spürt. Genauso hilft eine positive Einstellung der Verletzung gegenüber. Eine ausgewogene Ernährung mit genügend Proteinen, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium unterstützt Knochen, Muskeln und Sehnen bei der Heilung. Auch ausreichend Flüssigkeit ist unverzichtbar.
Alle 14 Tage Mittwoch
Alle 14 Tage können Sie kostenfrei mit der Diplom-Psychologin Eva Zimmer sprechen. Sie bietet Ihnen eine anonyme telefonische psychologische Beratungsstunde zu verschiedenen Themen.
Die aktuellen Themen:
| Vertrauen | 15.04.2026 |
| Erfolg | 29.04.2026 |
| Stress | 06.05.2026 |