LINDA Premium Produkt

November

Kopf dicht? Nase zu? Husten?

 

GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege, indem es den Schleim löst und die Selbstreinigung in den Atemwegen aktiviert. Viren und Bakterien werden mit dem Schleim aus den Atemwegen abtransportiert.

 

Ein Effekt, den Sie spüren:

GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege und verkürzt die Krankheitsdauer.

 

GeloMyrtol® forte:

  • Aktiviert die Selbstreinigung in den Atemwegen
  • Verbessert den Abtransport schädlicher Bakterien und Viren

Wirkstoff:

1 Kapsel enthält 300 mg ELOM-080: pflanzliches Spezialdestillat mit rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl.


Zusammensetzung:

Der arzneilich wirksame Bestandteil ist: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1).


Sonstige Bestandteile:

Die sonstigen Bestandteile sind: Raffiniertes Rapsöl; Gelatine; Glycerol 85 %;

Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend);

Hypromelloseacetatsuccinat; Triethylcitrat;

Natriumdodecylsulfat; Talkum; Dextrin; Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz.


Rechtlicher Hinweis:

Apothekenpflichtig
                                        
Pflichttext:
GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pohl-Boskamp (11)


Anwendung

Was ist GeloMyrtol® forte und wofür wird es angewendet?

Wirkungsweise: GeloMyrtol® forte ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung in den Atemwegen.

Anwendungsgebiete: Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).

Art der Anwendung

Nehmen Sie GeloMyrtol® forte eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Zur Erleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung mit GeloMyrtol® forte richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich.

Hinweis

Wenn Sie eine größere Menge von GeloMyrtol® forte eingenommen haben, als Sie sollten:
Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

Wenn Sie die Einnahme von GeloMyrtol® forte vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
 

Gegenanzeigen

GeloMyrtol® forte darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen- Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben,
  • wenn Sie allergisch gegen Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eukalyptusöl, oder einen der genannten sonstigen Bestandteiledieses Arzneimittels sind,
  • von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.

Schwangerschaft

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft: Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf GeloMyrtol® forte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.

 

Stillzeit

Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf GeloMyrtol® forte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.

Nebenwirkungen

Häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen
Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen; Geschmacksveränderungen; Kopfschmerzen oder Schwindel
Sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen
Nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen

 

Gegenmaßnahmen
Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oderKreislaufstörungen beobachten, setzen Sie GeloMyrtol® forte ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit erüber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
 

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3,
D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von GeloMyrtol® forte jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für GeloMyrtol® forte liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkungen vor.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie GeloMyrtol® forte einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von GeloMyrtol® forte ist erforderlich

  • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
  • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
  • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie GeloMyrtol® forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

 

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von GeloMyrtol® forte:
Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie GeloMyrtol® forte erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.

Hersteller:

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
Kieler Straße 11
25551 Hohenlockstedt


E-Mail: info@pohl-boskamp.de
Internet: www.pohl-boskamp.de

 

04826/59-0

04826/59-109

letzte Aktualisierung am  25.11.2022 - 13:34 Uhr

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