Richtig Hände waschen


Hygienetipp

Richtig Händewaschen – jetzt noch wichtiger denn je. Aber: Wie geht das eigentlich? Und was sollten Sie über Desinfektion wissen? Dr. Mark Benecke war bei der LINDA Paradies-Apotheke in Köln und hat sich Rat vom Fachmann geholt!

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Erkältung

Impfauffrischung - Jetzt!

Immunsystem

Ein leichtes Kratzen im Hals, man friert leichter, fühlt sich schlapp und es kribbelt in der Nase - jeder kennt das Gefühl, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Statistisch gesehen sind wir im Laufe unseres Lebens 200 Mal erkältet. Damit gehört ein grippaler Infekt zu den häufigsten Krankheiten bei Erwachsenen und Kindern. Erkältungen verbreiten sich per Tröpfcheninfektion: also Anhusten, Niesen, Küsse oder Händeschütteln. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, dem empfiehlt sich eine gesunde Lebensführung.

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Impfungen schützen vor bestimmten Krankheiten. Was viele nicht wissen: Der Schutz hält nicht immer das ganze Leben vor. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin empfiehlt deshalb bestimmte Auffrischimpfungen. Auch Erwachsene sollten ihren Impfstatus regelmäßig in der Apotheke oder beim Hausarzt prüfen lassen und fehlende Impfungen nachholen.

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Das Immunsystem ist wie Polizei, die ständig Streife laufen muss, um Angreifer abzuwehren , damit der Mensch nicht krank wird.

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Erkältung

Erkältung

Ein leichtes Kratzen im Hals, man friert leichter, fühlt sich schlapp und es kribbelt in der Nase - jeder kennt das Gefühl, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Statistisch gesehen sind wir im Laufe unseres Lebens 200 Mal erkältet. Damit gehört ein grippaler Infekt zu den häufigsten Krankheiten bei Erwachsenen und Kindern. Erkältungen verbreiten sich per Tröpfcheninfektion: also Anhusten, Niesen, Küsse oder Händeschütteln. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, dem empfiehlt sich eine gesunde Lebensführung.

Ist ein grippaler Infekt oder eine Grippe?

Husten, Niesen, laufende Nase (klares Sekret), leichtes Krankheitsgefühl, man fühlt sich müde und abgeschlagen. Halsschmerzen, Schnupfen (mit zähem Schleim), Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes Fieber sind im weiteren Krankheitsverlauf mögliche Symptome eines grippalen Infektes. Der Volksmund behauptet: „Die Erkältung kommt drei Tage bleibt drei Tage und geht drei Tage“: Und damit liegt er nicht ganz falsch, denn nach etwa drei bis sieben Tagen sollten sich die Beschwerden verbessern und nach zwei Wochen abgeklungen sein. Bei Komplikationen und längerer Erkältungsdauer ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ein grippaler Infekt, ist von einer Grippe zu unterscheiden. Bei der Grippe setzen die Kranheitssymptome mit hohem Fieber plötzlich ein, die Krankheit verläuft schwerer. Die echte Grippe wird vom Influenza-Virus verursacht und geht mit deutlich stärkeren Beschwerden einher als eine harmlos verlaufende Erkältung.

Wie viele Infekte im Jahr sind normal?

In mehr als 90 Prozent der Fälle wird die akute Infektion der Atemwege durch Viren hervorgerufen. Von diesen sogenannten Rhino-, Adeno- und Coronaviren gibt es etwa 200 Arten. Zudem mutieren diese Viren immer wieder. So kann der menschliche Organismus keine Immunität gegen Erkältungen ausbilden, auch wenn man, mit zunehmenden Alter, immer seltener von einer Erkältung heimgesucht wird, weil man mit einer Vielzahl der Erreger bereits in Kontakt gekommen ist. Ungewöhnlich ist vor diesem Hintergrund allerdings nicht, wenn man bereits das dritte Mal in einem Winter erkältet ist. Erwachsene erkranken im Durchschnitt zwei bis fünf Mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Bei Kindern, vor allen Dingen bei jüngeren unter fünf Jahren, sind auch zehn bis zwölf Erkältungen im Jahr nicht ungewöhnlich. Ihr Immunsystem ist noch nicht so trainiert wie das eines erwachsenen Menschen.

Wie kann ich mich schützen?

Um das Immunsystem zu stärken und damit einer Erkältung vorzubeugen, sollten besonders Kinder auch an kalten Tagen warm eingekleidet an die frische Luft gehen, anstatt in beheizten, ungelüfteten Räumen zu spielen. Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und schützt somit vor Infekten. Wer einer Ansteckung vorbeugen will, sollte auf Genussgifte wie Rauchen oder hohen Alkoholkonsum verzichten, und sich gesund ernähren. Dazu ausreichend Schlaf und erfolgreiche Stressbewältigung. Weiterhin sind eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Tees mit Ingwer, Holunder und Lindenblüten), gewissenhafte Handhygiene, das Meiden von Menschenansammlungen Mittel, um in der Erkältungszeit das Risiko der Ansteckung zu senken.

Homöopathie – beliebtes Einsatzgebiet auch bei Erkältungen

Homöopathie kann im Frühstadium der Erkrankung das Fortschreiten verhindern und bei einer bestehenden Erkältung die Heilung beschleunigen. In der Homöopathie sind ungefähr 200 verschiedene Substanzen bekannt, die bei vielen Alltagsbeschwerden und Erkrankungen ihren Einsatz finden. Da überrascht es nicht, dass auch für Husten und Schnupfen sowie grippale Infekte Substanzen zur Verfügung stehen. Welche Globuli bei einer Erkältung am besten geeignet sind, hängt von den genauen Symptomen ab. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.

Ob bei Erwachsenen oder Kindern: Homöopathische Globuli bei Erkältung mit schwerem Verlauf oder Komplikationen sollten nur ergänzend zur schulmedizinische Behandlung eingesetzt werden!

Welche Mittel gibt es in der Apotheke?

Als lindernde Maßnahmen empfehlen sich Vitamine, zum Beispiel Vitamin C sowie Inhalationen mit Thymian und Kamille. Ist der Schnupfen stark ausgeprägt, können kurzfristig (maximal 5 Tage) schleimhautrabschwellende Nasentropfen, Nasengele oder Nasensprays (Sympathomimetika) benutzt werden. Husten bekämpft man am besten mit einem schleimlösenden Mittel, das die Sekrete verflüssigt und das Abhusten fördert.

Wann muss ich zum Arzt gehen?

Wer erkältet ist, muss nicht immer zwingend zum Arzt. Es gibt aber Menschen, die scheuen auch bei deutlichen Anzeichen auf eine schlimmere Erkrankung, den Arztbesuch. Es gibt aber Krankheitsverläufe, in denen auf jeden Fall eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden sollte, um eine Diagnose zu erstellen und eine passende Therapie einzuleiten. In folgenden Fällen sollten Sie auf jeden Fall den Arzt aufsuchen:

 

  • bei Beschwerden, zum Beispiel Husten oder Schnupfen, die länger als sieben Tage anhalten
  • bei häufigem, gelben Auswurf (ausgehusteter Schleim)
  • bei Fieber ab 39 Grad
  • bei geschwollenen Lymphknoten im Kopf- und Halsbereich
  • (häufigem) Nasenbluten
  • bei anhaltenden, starke Schmerzen in Kopf, Hals oder Brust

 

Darüber hinaus gibt es Patientengruppen, die grundsätzlich bei einer Erkältung einen Arzt aufsuchen sollten. Dazu zählen Asthmatiker, Menschen mit angeborener oder durch Erkrankung erworbener Immunschwäche sowie Menschen, die nach einer Urlaubsreise krank wurden. Darüber hinaus Schwangere, Kinder, ältere Menschen, Herz- Kreislauf-Patienten und chronisch Kranke (etwa Diabetes-Patienten).

Impfauffrischung - Jetzt!

Impfauffrischung - Jetzt!

Impfungen schützen vor bestimmten Krankheiten. Was viele nicht wissen: Der Schutz hält nicht immer das ganze Leben vor. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin empfiehlt deshalb bestimmte Auffrischimpfungen. Auch Erwachsene sollten ihren Impfstatus regelmäßig in der Apotheke oder beim Hausarzt prüfen lassen und fehlende Impfungen nachholen.

Welche Impfungen muss man auffrischen lassen?

Erwachsenen werden Wiederholungsimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten im Abstand von zehn Jahren empfohlen. Dabei gilt:

>  Mindestabstände dürfen nicht unterschritten werden.

>  Es gibt keine unzulässigen Maximalabstände. Jede Impfung zählt.

 

Für einen wirksamen Schutz gegen Grippe muss die Impfung jedes Jahr erneuert werden.

 

Hier finden Sie den aktuellen Impfkalender der STIKO: https://www.apotheken-umschau.de/multimedia/143/64/30/132604289041.pdf 

Warum muss wiederholt geimpft werden?

Auffrischimpfungen sind nötig, da die Zahl der schützenden Antikörper mit der Zeit geringer wird. Leider nehmen das zu wenige Menschen ernst. So sinkt die Impfquote mit steigendem Alter. Viele vergessen die Impfungen einfach. Ungefähr ein Viertel der Menschen zwischen 18 und 79 Jahren ist daher nicht mehr ausreichend gegen Tetanus geimpft, knapp die Hälfte hat keinen genügenden Schutz gegen Diphtherie, und nur jeder Zehnte aus dieser Altersgruppe ist noch immun gegen Keuchhusten. Nehmen Sie Ihren Impfpass beim nächsten Arzt- oder Apothekenbesuch mit, und lassen Sie Ihren Impfstatus überprüfen!

Was tun, wenn ich die Auffrischung vergessen habe?

Liegen mehr als zehn Jahre zwischen den Impfungen, muss nicht wieder neu begonnen werden. Auch eine verspätete Auffrischung kann den Impfschutz wiederherstellen – allerdings besteht in der Zwischenzeit kein Schutz gegen die Erreger.

Für Ungeimpfte oder Personen mit fehlendem Impfnachweis gilt: Es ist eine Grundimmunisierung mit jeweils drei Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sowie einmalig gegen Keuchhusten erforderlich.

Für den Schutz vor Masern-Mumps-Röteln gilt: Wer nach 1970 geboren wurde und in der Kindheit nur einmal oder gar nicht gegen Masern geimpft wurde oder wer keine Impfdokumente mehr hat, sollte sich (neu) impfen lassen.

Welche Impfungen sind sonst noch wichtig für Erwachsene?

Gürtelrose (Herpes Zoster)

Die Impfung gegen Gürtelrose empfiehlt die STIKO gesundheitlich nicht gefährdeten Menschen ab 60 Jahren sowie Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung. Machen Sie frühzeitig einen Impftermin beim Hausarzt aus, da sich mehr Menschen impfen lassen wollen, als Impfstoff zur Verfügung steht.

Pneumokokken

Empfohlen wird eine einmalige Impfung ab einem Alter von 60 Jahren. Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung erhalten ebenfalls diese Impfung, die dann alle sechs Jahre aufgefrischt wird.

Grippe

Die Grippeschutzimpfung sollten alle Menschen ab 60 Jahren sowie bestimmte chronisch Kranke in Anspruch nehmen. Ratsam ist sie auch für alle, die beruflich mit vielen Menschen in Kontakt kommen oder mit immungeschwächten Patienten zu tun haben, sowie für Schwangere. Die Impfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden, um gegen neu auftretende Virusstämme wirksam zu sein.

Was gilt es bei Reisen zu beachten?

Damit ein optimaler Impfplan erstellt und eingehalten werden kann, lassen Sie sich am besten schon acht Wochen vor der Abreise reisemedizinisch beraten. Auf diese Weise müssen die Impfungen nicht unter Zeitdruck vorgenommen werden und können ihre Schutzwirkung noch voll entfalten. Für einige Impfungen gelten darüber hinaus Mindestabstände vor der Einreise in bestimmte Länder.

Zu den von der STIKO empfohlenen Reiseimpfungen gehören jene gegen Cholera, FSME, Gelbfieber, Hepatitis A und B, Influenza, Meningokokken, Poliomyelitis, Tollwut und Typhus.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Reiseimpfungen

Immunsystem

Stärken Sie Ihr Immunsystem

Das Immunsystem ist wie Polizei, die ständig Streife laufen muss, um Angreifer abzuwehren , damit der Mensch nicht krank wird. Die Immunzellen sind ein Abwehrmechanismus gegen alles Körperfremde. Es besteht aus unterschiedlichen Zellen und löslichen Faktoren, die den Tumorzellen und Krankheitserregern das Ausbreiten vereiteln. Der Wunsch ist groß, den Körper mit allerlei Tricks, Verhaltensweisen und Helfern widerstandsfähiger zu machen. Aber man sollte sich nicht allzu viel Sorgen um das Immunsystem machen, da es ziemlich robust ist.

Auf welche Ernährung sollte ich achten?

Dass eine gesunde Ernährung einen Einfluss auf die Abwehrkräfte hat, ist unstrittig. Jeder Mensch hat im Darm Billionen von Bakterien, die die Nahrung verwerten. Das sogenannte Mikrobiom ist aber von Mensch zu Mensch verschieden. Um gezielte Veränderungen durch die Ernährung zu erreichen, muss das Mikrobiom entschlüsselt werden, was derzeit noch nicht möglich ist. Die meisten Ernährungs-Empfehlungen zur Stärkung des Immunsystems sind noch rein spekulativ. Wissenschaftler vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und dem gesamten Immunsystem – daher ist auch ballaststoffreiche Kost bei einem schwachen Immunsystem ein guter Tipp. Damit die körpereigene Abwehr gut gewappnet ist sind viele Vitamine und Nährstoffe angeraten – dazu zählen insbesondere Vitamine A, B6, B12, C, D E, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Spurenelemente Zink, Selen, Eisen und Kupfer.

 

Die meisten dieser Inhaltsstoffe sind durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend gedeckt. Als besonders gut für die Immunabwehr gelten jedoch beispielsweise:

  • Brokkoli
  • Kohl
  • Karotten
  • Tomaten
  • Knoblauch
  • Spinat
  • Zitrusfrüchte
  • Dunkle Beeren und Trauben
  • Nüsse

Gibt es gesunde Getränke?

Da es im Winter draußen kalt und ungemütlich ist, heizen wir, und die Raumluft trocknet aus. Durch die mangelnde Feuchtigkeit können angreifende Viren und Bakterien nicht ausreichend abtransportiert werden, und die trockenen Schleimhäute funktionieren nicht mehr richtig. Durch ausreichendes trinken werden die Erreger, die sich im Körper festgesetzt haben, herausgespült und die Schleimhäute werden feucht gehalten. Grüner Tee etwa enthält eine Menge Antioxidantien, die das Immunsystem zusätzlich stützen und vorbeugend gegen Krebs wirken. Das Trinken von Kräutertees und Mineralwasser sollte über den ganzen Tag verteilt werden. Von gezuckerten Getränken ist wegen der zu hohen Kalorienzufuhr abzuraten. Der Flüssigkeitsbedarf einer Person variiert je nachdem, wie viel sie sich bewegt und Faktoren wie Größe und Gewicht.

 

Es gibt einen Grund, warum Ingwer seit Jahren gegen Erkältungen und Grippe verwendet wird. Es ist ein wirksames funktionierendes Mittel. In vielen Ländern ist Ingwer eines der ersten Heilmittel, zu denen die Menschen greifen, um ihr Immunsystem zu stärken.

Welche Mittel gibt es in der Apotheke?

Ein „schwaches Immunsystem“ ist nicht veranlagt. Wir haben es selbst zu einem großen Teil in der Hand, in wie weit die Abwehrkräfte in der Lage sind, auf Angriffe und Störung zu reagieren und sie abzuwehren. Mit vielen Schädlingen werden wir so leichter fertig oder erkranken gar nicht erst. Eine große Rolle spielt in diesem Zusammenhang die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen und Mineralien (vor allem Vitamine und Mineralstoffe). Diese nehmen als „Treibstoffe“ des Immunsystems eine tragende Rolle in dessen Funktionsweise ein.

 

Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Gegenspieler zu der heute in der Ernährung dominierenden tierischen Fetten. Während die in den tierischen Fetten überwiegend gesättigten Fette die Bildung von Entzündungsbotschaften stimulieren, hemmen Omega-3-Fettsäuren diesen Stoffwechselprozess und helfen das Immunsystem zu entlasten. Bei Menschen mit schwachem Immunsystem wird oft ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren gemessen.

 

Während ein Vitamin C-Mangel sehr selten vorkommt, sollten Sie bei anderen Vitaminen auf ausreichende Zufuhr achten. Versuchen Sie Ihren Nährstoffbedarf über die Nahrung zu decken. Ob bestimmte Nahrungsergänzungen sinnvoll sind, kann mit dem Apotheker oder Hausarzt abgeklärt werden. Bei einem Vitamin D-Mangel kann in den lichtarmen Monaten die Einnahme von Vitamin D-Präparaten mit dem Arzt abgesprochen werden.

Welche Sportart ist Ideal?

Laufen, Schwimmen, Fahrradfahren: Die Klassiker des Ausdauersports sind nach wie vor am effektivsten. Sie stärken nicht nur Herz und Gefäße, sondern auch unsere Immunabwehr. Bei jedem moderaten Work-Out wird das Immunsystem sanft gereizt. Das Tempo und der Grad der Anstrengung sind maßgebend: Wer seinen Körper überanstrengt, erzielt meist den gegenteiligen Effekt. Starke Anstrengung ist zu vermeiden. Während übermäßiger körperlicher Belastung – etwa beim Laufen eines Marathons – steigt die Zahl der Abwehrzellen im Blut stark an. Entspannt sich der Körper danach wieder, fällt die Zahl der Immunzellen allerdings unter den Ausgangswert vor der Belastung. Da die Krankheitserreger zu diesem Zeitpunkt nur vermindert bekämpft werden können, kommt es häufiger zu Infektionskrankheiten. Wer also nicht krank werden will, sollte es mit der Anstrengung beim Sport nicht übertreiben.

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