Januar

Ihr greenLINDA Produkt des Monats

Tussamag Hustensaft N

Die Natur hat was gegen Husten. Wir auch.
Tussamag Hustensaft N setzt auf die seit Jahrhunderten bewährte Kraft des Thymians. Der Thymiankraut-Fluidextrakt lindert die Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim und verbessert die Beschwerden bei akuter Bronchitis. Der angenehme Geschmack ist auch bei Kindern beliebt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit ist Tussamag Hustensaft N sowohl für Kinder ab einem Jahr als auch für Erwachsene geeignet und ist deshalb ein Hustensaft für die ganze Familie.


Wirkstoff:

Thymiankraut-Fluidextrakt 9 g/100 g


Zusammensetzung:

100 g (entsprechend 80 ml) Flüssigkeit enthalten:

  • 9,0 g Fluidextrakt aus Thymiankraut (1:2-2,5),
  • Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m),
  • Glycerol 85 %,
  • Ethanol 90 % (V/V),
  • Wasser (1:20:70:109).

Sonstige Bestandteile:

Dickextrakt aus Kastanienblättern (4-6:1), Auszugsmittel: Wasser, Natriumbenzoat, Salzsäure
25 %, Glycerol 85 %, Gereinigtes Wasser, Saccharose-Wasser 1:0,5, Zuckercouleur E 150d.


Warnhinweise:

Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, muss ein Arzt aufgesucht werden.

 

Die Anwendung von Tussamag Hustensaft N kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

 

Die Anwendung von  Tussamag Hustensaft N als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

 

Sonstige Bestandteile:

  • Natriumbenzoat: Natriumbenzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken. Eine Zunahme des Bilirubingehalts im Blut nach Verdrängung von Albumin kann einen Neugeborenenikterus verstärken und zu einem Kernikterus (nicht-konjugierte Bilirubinablagerungen im Hirngewebe) führen. Natriumbenzoat kann durch einen möglicherweise cholinergen Mechanismus nicht-immunologische lokale Sofortreaktionen hervorrufen.
  • Ethanol: Dieses Arzneimittel enthält 4 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme bei Kindern von 1-5 Jahren 0,32 g Alkohol, bei Kindern von 6-11 Jahren 0,47 g Alkohol  und  bei Heranwachsenden  ab  12  Jahren und  Erwachsenen  bis  zu  0,95  g Alkohol  zugeführt.  Ein  gesundheitliches  Risiko  besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren und Stillenden. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden.
  • Sucrose: Patienten  mit  der  seltenen  hereditären  Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption  oder  Sucrase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • 20 ml Flüssigkeit enthalten 13,25 g Sucrose (Zucker). Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. 
  • Natrium: Dieses Arzneimittel enthält 1,18 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro 1 ml. Dies entspricht 0,06 % der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Anwendung

  • Tussamag® Hustensaft N ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.
  • Tussamag® Hustensaft N wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten, der Atemwege mit zähflüssigem Schleim und zur Besserung der Beschwerden bei akuter Bronchitis.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und ist vom Arzt zu bestimmen.
Nehmen Sie Tussamag® Hustensaft N ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche ein.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Tussamag® Hustensaft N zu stark oder zu schwach ist.

Hinweis

Vergiftungen mit Zubereitungen aus Thymian sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie eine größere Menge Tussamag Hustensaft N eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte
gegebenenfalls einen Arzt. Dieser kann über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden.
Möglicherweise treten die unter „Nebenwirkungen“ beschriebenen Beschwerden verstärkt auf.
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung
beschrieben, fort.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, anderen Lamiaceen (Lippenblütler), Birke, Beifuß, Sellerie oder einen der enthaltenen sonstigen Bestandteile.

Schwangerschaft

Tussamag Hustensaft N soll nicht in Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden, da hierzu keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Stillzeit

Tussamag Hustensaft N soll nicht in Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden, da hierzu keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Nebenwirkungen

  • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum.
  • Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Beim Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Tussamag Hustensaft N nicht nochmals eingenommen werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz,

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3,

D-53175 Bonn,

Website: www.bfarm.de

 

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

 

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Tussamag® Hustensaft N einnehmen,

  • wenn Ihre Beschwerden länger als eine Woche anhalten oder bei Ihnen Atemnot, Fieber oder auch eitriger oder blutiger Auswurf auftritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.

 

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken:

  • Die Anwendung von Tussamag® Hustensaft N kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • Die Anwendung von Tussamag® Hustensaft N als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis bei

  • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren 3- bis 4-mal täglich 20-30 ml*
  • Schulkinder 6-11 Jahre 3-mal täglich 15 ml*
  • Kleinkinder 1-5 Jahre 2- bis 3-mal täglich 10 ml*

 

Tussamag Hustensaft N kann unverdünnt eingenommen werden.

 

Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes

  • Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Erkrankungen des Immunsystems

  • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Tussamag Hustensaft N nicht nochmals eingenommen werden.

Hersteller:

Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str. 3
89143 Blaubeuren

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