Mai

Ihr greenLINDA Produkt des Monats

Die gute Wahl gegen Schmerzen: Kytta® Schmerzsalbe


•    Wirkt vergleichbar stark wie ein Diclofenac Gel (1%)1
•    Längerfristig anwendbar*
•    Stark ohne chemischen Wirkstoff**

 

Referenzen:
1 Predel HG et al. Phytomedicine. 2005; 12: 707–714
*Die Anwendung kann bis zum Abklingen der Beschwerden oder nach Anweisung des Arztes weitergeführt werden. Bei Kindern von 3-12 Jahren nicht länger als 1 Woche anwenden.


**Wirksamkeitsbestimmende Inhaltstoffe pflanzlichen Ursprungs


Wirkstoff:

100 g Kytta Schmerzsalbe enthalten: 35,0 g Beinwellwurzel-Fluidextrakt (1:2) (Auszugsmittel: Ethanol 60 Vol.-%).


Zusammensetzung:

Arzneilich wirksamer Bestandteil

100 g Kytta® Schmerzsalbe enthalten: 35,0 g Beinwellwurzel-Fluidextrakt (1 : 2) (Auszugsmittel: Ethanol 60 Vol.-%).

2-Phenoxyethanol-[butyl, ethyl, methyl, (2-methylpropyl), propyl] (4-hydroxybenzoat), Natriumhydroxid, PPG-1-PEG-9 Lauryl Glycol Ether, Cetylstearylalkohol, Glycerolmonostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl,

Fichtennadelöl, Rosmarinöl, weitere Geruchsstoffe als Bestandteile des Parfümöl Spezial PH (enthält u. a. Benzylbenzoat).


Sonstige Bestandteile:

Die sonstigen Bestandteile sind: 2-Phenoxyethanol-[butyl, ethyl, methyl, (2-methyl-propyl), propyl] (4-hydroxybenzoat), Natriumhydroxid, PPG-1-PEG-9 Lauryl Glycol Ether, Cetylstearylalkohol, Glycerolmonostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl, Fichtennadelöl, Rosmarinöl, weitere Geruchsstoffe als Bestandteile des Parfümöl Spezial PH (enthält u. a. Benzylbenzoat).


Rechtlicher Hinweis:

Bezeichnung: Kytta® Schmerzsalbe. Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Warnhinweise: Enthält Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnussöl, Cetylstearylalkohol, Benzylbenzoat und Rosmarinöl. Stand: Mai 2019 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Anwendung

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Myalgien im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.

Art der Anwendung

Zur Anwendung auf der Haut.

Falls nicht anders verordnet, wenden Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren Kytta® Schmerzsalbe wie folgt an: Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden, Kytta® Schmerzsalbe zwei- bis viermal täglich ca. 1,2-6 g (entspricht einem Salbenstrang von 4-18 cm) auftragen und sorgfältig einmassieren.

Bei stärkeren Beschwerden kann ein Salbenverband angelegt werden. Dazu werden einmal täglich 10-20 g Kytta® Schmerzsalbe aufgetragen und mit geeignetem Verbandsmaterial abgedeckt.

Dauer der Anwendung

Die Anwendung kann bis zum Abklingen der Beschwerden oder nach Anweisung des Arztes weitergeführt werden.

Bei Kindern von 3-12 Jahren nicht länger als 1 Woche anwenden.

Gegenanzeigen

Kytta® Schmerzsalbe darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Beinwell, Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnuss, Soja, Rosmarinöl oder einem der sonstigen Bestandteile.

Kytta® Schmerzsalbe sollte nicht bei Kindern unter 3 Jahren angewendet werden.

Schwangerschaft

Für Beinwellwurzel-Fluidextrakt liegen keine klinischen Daten über exponierte Schwangere vor. Die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig (≥ 1/10)

Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)

Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)

Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)

Sehr selten (< 1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

 

Die Nebenwirkungsmeldungen aus klinischen Studien stammten aus einer geringen Patientenzahl und waren unregelmäßig. Da die folgenden möglichen Nebenwirkungen

auf spontanen Meldungen aus umfangreicher Anwendung nach der Markteinführung beruhen, ist eine präzise Schätzung der Häufigkeit nicht möglich. Daher ist die Häufigkeit als „nicht bekannt" einzustufen.

Bedingt durch individuelle Reaktionen auf die Inhaltstoffe können lokale Hautreaktionen auftreten. Wie bei allen topischen Arzneimitteln können nach der Anwendung Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, die entweder an der Applikationsstelle oder in seltenen Fällen auch systemisch auftreten.

Erkrankungen des Immunsystems:

Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen am Applikationsort

Systemische Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Urticaria, sowie Angioödemen (plötzliche Schwellungen im Gesicht, der Augenlider oder im Mundbereich). Zudem kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. des Magen-Darm-Traktes (z. B. Übelkeit, Bauchschmerzen), der Augen (z. B. allergische Konjunktivitis), der Atemwege (z. B. allergische Rhinitis, erschwerte Atmung und Spasmen) oder des Herz-Kreislaufsystems (z. B. Blutdruckabfall, Herzrasen) kommen.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

z. B. Kontaktdermatitis, Ekzeme, Schmerzempfindungen und Brennen auf der Haut, Juckreiz, Rötungen sowie Hautausschläge (z. B. in Form von Bläschen)

In schwerwiegenden Fällen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Kytta® Schmerzsalbe ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.

Patienten, die Kytta® Schmerzsalbe zum ersten Mal anwenden, sollten das Arzneimittel kleinflächig, z. B. am Handgelenk, auf Verträglichkeit testen.

Kytta® Schmerzsalbe soll nicht auf offene Wunden, in die Augen oder auf Schleimhäute aufgetragen werden. Die Anwendung darf nur auf intakter Haut erfolgen.

Sollten sich die Beschwerden bei Selbstbehandlung mit Kytta® Schmerzsalbe nicht innerhalb von 3-4 Tagen bessern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Bei Kindern von 3-12 Jahren nicht länger als 1 Woche anwenden.

Zur Anwendung von Kytta® Schmerzsalbe bei Kindern unter 3 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Daher sollte Kytta® Schmerzsalbe bei Kindern unter 3 Jahren nicht angewendet werden.

Patienten mit allergischer Prädisposition neigen eher zu Überempfindlichkeitsreaktionen.

Benzylbenzoat kann leichte Reizungen an Haut, Augen und Schleimhäuten hervorrufen.

Cetylstearylalkohol kann lokale Hautreizungen verursachen (z. B. Kontaktdermatitis).

Erdnussöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen.

Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Rosmarinöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.

Hersteller:

P&G Health Germany GmbH  
Sulzbacher Strasse 40  
65824 Schwalbach am Taunus 

(0)6151-856 2260

(0)6151-856 2203

greenLINDA


12 x im Jahr die Kraft der Natur testen

Entdecken Sie 12-mal im Jahr das greenLINDA Produkt des Monats, unsere Naturheilkunde-Angebote, mit denen Sie Ihre Gesundheit ganz natürlich unterstützen können.

Gemeinsam mit uns auf Erfolgskurs.


Linda Partner

Meine LINDA Apotheke
Hier geht's lang!