Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray
Halsschmerzen

Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray

Spray
15ml
PZN: 11024417

Um schnell wieder dem beruflichen oder privaten Tagesablauf folgen zu können, ist vor allem eine schnelle und langanhaltende Befreiung von Halsschmerzen erwünscht. Dobendan® Direkt Flurbiprofen Spray enthält den Wirkstoff Flurbiprofen und kann bei Halsschmerzen einfach in den Rachen eingesprüht werden. Der Wirkstoff dringt tief in das entzündete Gewebe ein und wirkt bereits in 5 Minuten und für bis zu 6 Stunden gegen Schmerz und Entzündung.
Der spezielle Dosierkopf der Sprayflasche ermöglicht eine optimale Verteilung im Rachenraum. Durch sein kompaktes Taschenformat ist das Spray praktisch für unterwegs. Die Anwendung dauert nur Sekunden, wodurch das Produkt ideal für alle ist, die beruflich viel reden müssen. Zudem kann Dobendan® Direkt Flurbiprofen Spray auch problemlos vor dem Schlafengehen verwendet werden, da es zuckerfrei ist und anders als bei Lutschtabletten kein Verschlucken droht.
Dobendan® Direkt Flurbiprofen Spray ist besonders geeignet, wenn Antiseptika und Lokalanästhetika zur schnellen und dauerhaften Linderung von Halsschmerzen nicht mehr ausreichen. Durch seine entzündungshemmende Wirkung ist Flurbiprofen nicht nur schmerzstillend, sondern lindert auch Rötungen, Schwellungen und Schluckbeschwerden.


Wirkstoff:

Flurbiprofen


Zusammensetzung:

Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung enth.: Wirkstoff: 8,75 mg Flurbiprofen Ph.Eur.


Sonstige Bestandteile:

Betadex, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216), Natriumhydroxid, Minze-Aroma, Kirsch-Aroma, N,2,3-Trimethyl-2-(propan-2-yl)butanamid, Saccharin-Natrium, Hydroxypropylbetadex 0,62, gereinigtes Wasser.


Rechtlicher Hinweis:

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Warnhinweise:

Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216).
Packungsbeilage beachten.


Anwendung

Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten Halsschmerzen bei Erwachsenen.

Art der Anwendung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wenden Erwachsene über 18 Jahren bei Bedarf 3 Sprühstöße alle 3-6 Stunden an. Die maximale Tagesdosis beträgt 5 Dosierungen. Wenden Sie Dobendan® Direkt Flurbiprofen Spray ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.

Dauer der Anwendung

 Nicht mehr als 5 Einzeldosen à 8,75 mg Flurbiprofen in einem Zeitraum von 24 Stunden anwenden.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216) oder einen der sonstigen Bestandteile.
Patienten, die nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Überempfindlichkeitsreaktionen gezeigt haben (z. B. Asthma, Bronchospasmen, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria). Bestehende oder in der Vergangenheit aufgetretene rezidivierende, peptische Magengeschwüre/-blutungen (zwei oder mehr separate Episoden mit nachgewiesener Ulzeration) und Darmgeschwüre. Vorgeschichte mit Magen-Darm-
Blutungen oder -Perforation, schwerer Kolitis, Blutungs- oder Blutbildungsstörungen, die mit einer früheren Therapie mit NSAR zusammenhängen. Letztes Trimester der Schwangerschaft. Schwere Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Schwangerschaft

Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryonale/fetale Entwicklung negativ beeinflussen. Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Das absolute Risiko kardiovaskulärer Missbildungen erhöhte sich von weniger als 1 % bis auf etwa 1,5 %. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt.
Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden bei Tieren, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten, erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, berichtet.
Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Flurbiprofen nicht angewendet werden.

Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Prostaglandinsynthesehemmer

  • den Fötus folgenden Risiken aussetzen:
    • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie),
    • Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann.
  • die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen:
    • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann;
    • Hemmung von Uteruskontraktionen mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges.

Daher ist Flurbiprofen während des dritten Schwangerschaftstrimesters kontraindiziert.

Stillzeit

In begrenzt vorliegenden Studien erschien Flurbiprofen in sehr geringer Konzentration in der Muttermilch und es ist unwahrscheinlich, dass beim gestillten Säugling unerwünschte Wirkungen ausgelöst werden. Dennoch wird, aufgrund möglicher unerwünschter Wirkungen von NSAR auf gestillte Säuglinge, die Anwendung von Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray bei Stillenden nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Häufig:
Schwindel, Kopfschmerzen, Parästhesie; Rachenreizung; Durchfall, Ulzerationen der Mundschleimhaut, Übelkeit, Schmerzen im Mund, orale Parästhesie, oropharyngeale Schmerzen, Unangenehmes Gefühl
im Mund (warmes oder brennendes Gefühl oder Kribbeln)

Gelegentlich:
Somnolenz; Verschlimmerung von Asthma und Bronchospasmen, Dyspnoe, erschwertes Ein- und/ oder Ausatmen, oropharyngeale Blasenbildung, pharyngeale Hypoästhesie; abdominale Distension, Abdominalschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Glossodynie, Dysgeusie, orale Dysästhesie, Erbrechen; diverse Hautausschläge, Pruritus; Fieber, Schmerzen; Schlaflosigkeit

Selten:
anaphylaktische Reaktion.


Nicht bekannt:
Anämie, Thrombozytopenie; Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz; schwere Hautreaktionen wie bullöse Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse; Hepatitis.

Wechselwirkungen

siehe Packungsbeilage

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

siehe Packungsbeilage

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wenden Erwachsene über 18 Jahren bei Bedarf 3 Sprühstöße alle 3-6 Stunden an. Die maximale Tagesdosis beträgt 5 Dosierungen. Wenden Sie Dobendan® Direkt Flurbiprofen Spray ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.

Hersteller:

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
69067 Heidelberg

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Linda Partner

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