GeloMyrtol forte
Schleimlösend

GeloMyrtol forte

Magensaftresistente Weichkapseln
20 Stück
PZN: 01479157

Atemwegsinfekt? Gelo löst das!

GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege bei Sinusitis und Bronchitis, mit Symptomen wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Es löst den Schleim und aktiviert die Selbstreinigung in den Atemwegen. Viren und Bakterien werden mit dem Schleim aus den Atemwegen abtransportiert.

 

GeloMyrtol® forte

•           Löst den Schleim

•           Befreit die Atemwege

•           Verkürzt die Krankheitsdauer

 

GeloMyrtol® forte – Spürbar wieder LUFT


Wirkstoff:

ELOM-080 (Spezialdestillat aus rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl.)


Zusammensetzung:

Der arzneilich wirksame Bestandteil ist: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1).


Bestandteile:

Die sonstigen Bestandteile sind:

Raffiniertes Rapsöl; Gelatine; Glycerol 85 %; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Hypromelloseacetatsuccinat; Triethylcitrat; Natriumdodecylsulfat; Talkum; Dextrin; Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz.

 


Rechtlicher Hinweis:

Pflichttext:

GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Pohl-Boskamp (11/2)

 

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von GeloMyrtol® forte

Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie GeloMyrtol® forte erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.


Warnhinweise:

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie GeloMyrtol® forte einnehmen.

 

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von GeloMyrtol® forte ist erforderlich

  • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
  • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
  • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie GeloMyrtol® forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

 


Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).

Nehmen Sie GeloMyrtol® forte eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Zur Erleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Die Dauer der Behandlung mit GeloMyrtol® forte richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich.

Wenn Sie eine größere Menge von GeloMyrtol® forte eingenommen haben, als Sie sollten

Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen

verstärkt auf.

 

Wenn Sie die Einnahme von GeloMyrtol® forte vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

 

GeloMyrtol® forte darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben,
  • wenn Sie allergisch gegen Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eukalyptusöl, oder einen der in Abschnitt „Sonstige Bestandteile“ genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Schwangerschaft: Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf GeloMyrtol® forte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
  • Stillzeit: Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf GeloMyrtol® forte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko- Abwägung durch den Arzt angewendet werden.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Schwangerschaft: Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf GeloMyrtol® forte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
  • Stillzeit: Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf GeloMyrtol® forte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko- Abwägung durch den Arzt angewendet werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen

Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen; Geschmacksveränderungen; Kopfschmerzen oder Schwindel

Sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen

Nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen

 

Gegenmaßnahmen

Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie GeloMyrtol® forte ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

 

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.

Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von GeloMyrtol® forte jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für GeloMyrtol® forte liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkungen vor.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie GeloMyrtol® forte einnehmen.

 

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von GeloMyrtol® forte ist erforderlich

  • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
  • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
  • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie GeloMyrtol® forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.

GeloMyrtol® forte darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben.

GeloMyrtol® forte darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von GeloMyrtol® forte ist erforderlich

  • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie GeloMyrtol® forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

Hersteller:

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG

Kieler Straße 11, 25551 Hohenlockstedt

Telefon: 04826 59-0, Telefax: 04826 59-109

E-Mail: info@pohl-boskamp.de

Internet: www.pohl-boskamp.de

04826/59-0

04826/59-109

letzte Aktualisierung am  28.10.2026 - 10:49 Uhr