Flurbiprofen-ratiopharm mit Honig- und Zitronengeschmack 8,75 mg Lutschtabletten
PZN: 12482694
Flurbiprofen
Jede Lutschtbl. enth. 8,75 mg Flurbiprofen.
Sonstige Bestandteile:
Isomalt (Ph.Eur.) (E 953), Maltitol (E 965), Pfefferminzöl (enth. Aromen mit dem Allergen: D-Limonen), Zitronen-Aroma (enth. Aromen mit den Allergenen: D-Limonen u. Geraniol), Honig-Aroma.
Isomalt (Ph.Eur.) (E 953), Maltitol (E 965), Pfefferminzöl (enth. Aromen mit dem Allergen: D-Limonen), Zitronen-Aroma (enth. Aromen mit den Allergenen: D-Limonen u. Geraniol), Honig-Aroma.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Analgetika-induzierter Kopfschmerz: Bei längerer Analgetika-Einnahme oder Anwendung außerhalb der Empfehlungen können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen dieses Arzneimittels behandelt werden dürfen. Die Behandlung mit NSAR sollte in solchen Fällen unterbrochen und ein Arzt aufgesucht werden.
AM enth. Isomalt (Ph.Eur.) (E 953) u. Maltitol (E 965), Aromastoffe mit Limonen u. Geraniol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren beträgt:
1 Lutschtablette alle 3 bis 6 Stunden, je nach Bedarf.
Wenden Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden an.
Flurbiprofen-ratiopharm soll nicht länger als 3 Tage hintereinander eingenommen werden
Anämie, Thrombozytopenie. Anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit. Schlaflosigkeit. Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Parästhesie. Somnolenz. Herzinsuff., Ödeme. Hypertonie. Reizung des Rachenraumes. Verschlimmerung von Asthma u. Bronchospasmus, Dyspnoe, Giemen, oropharyngeale Blasenbildung, pharyngeale Hypästhesie. Diarrhoe, Ulzeration der Mundschleimhaut, Übelkeit, Schmerzen im Mund, orale Parästhesie, oropharyngeale Schmerzen, orale Beschwerden (warmes od. brennendes Gefühl od. Kribbeln). Abdominale Distension, Abdominalschmerzen, Obstipation, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Glossodynie, Dysgeusie, orale Dysästhesie, Erbrechen. Hepatitis. Diverse Hautausschläge, Pruritus. Schwere Hautreaktionen wie bullöse Reaktionen, einschl. Stevens-Johnson-Syndrom u. toxischer epidermaler Nekrolyse. Fieber, Schmerzen. Verkehrshinweis!
Anämie, Thrombozytopenie. Anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit. Schlaflosigkeit. Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Parästhesie. Somnolenz. Herzinsuff., Ödeme. Hypertonie. Reizung des Rachenraumes. Verschlimmerung von Asthma u. Bronchospasmus, Dyspnoe, Giemen, oropharyngeale Blasenbildung, pharyngeale Hypästhesie. Diarrhoe, Ulzeration der Mundschleimhaut, Übelkeit, Schmerzen im Mund, orale Parästhesie, oropharyngeale Schmerzen, orale Beschwerden (warmes od. brennendes Gefühl od. Kribbeln). Abdominale Distension, Abdominalschmerzen, Obstipation, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Glossodynie, Dysgeusie, orale Dysästhesie, Erbrechen. Hepatitis. Diverse Hautausschläge, Pruritus. Schwere Hautreaktionen wie bullöse Reaktionen, einschl. Stevens-Johnson-Syndrom u. toxischer epidermaler Nekrolyse. Fieber, Schmerzen. Verkehrshinweis!
Anwendung nicht empfohlen.
Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt. Pat., die nach Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Antiphlogistika schon einmal Überempfindlichkeitsreakt. gezeigt haben (z. B. Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem od. Urtikaria). Besteh. od. in der Vergangenheit aufgetretene rezidivier. peptische Ulzera/Blutungen (zwei od. mehr separate Episoden mit nachgewiesener Ulzeration) u. intestinale Ulzeration. In der Anamnese bekannte gastrointestinale Blutung od. Perforation, schwere Kolitis, Blutungen od. hämatopoetische Stör., die mit einer früheren NSAR-Therapie zusammenhingen. Letztes Trimester der Schwangerschaft. Schwere Herz-, Nieren- od. Leberinsuff.
Wechselwirkungen
Bitte tragen Sie hier etwas ein. Und wenn es lediglich ein „Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt.“ ist. Vielen dank
Bitte auch hier gerne mit Aufzählungen arbeiten, wie hier formatiert. Und falls erforderlich kann auch, wie hier, textlich eingeleitet werden:
Vorsicht bei Begleitmedikation, die das Risiko für gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre erhöhen kann.
Wenn nach der Anwendung keine Besserung eintritt oder sich die Beschwerden verschlimmern, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Hersteller:
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Fax: +49 (0)731 402 - 78 32
www.ratiopharm.de
info@ratiopharm.de