Lopedium® akut lingual 2mg Schmelztabletten
PZN: 16891113
Als praktische SCHMELZTABLETTE:
Loperamidhydrochlorid
Jede Schmelztablette enthalt. 2 mg Loperamidhydrochlorid (entspr. 1,86 mg Loperamid). Sonstige Bestandteile: Croscarmellose-Na, Aspartam (E951), Mg-stearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Mannitol (Ph. Eur.), Fantasie-Frucht-Aroma, Pulver, UltraSeal 151, S-117772, Givaudan (enth. Arabisches Gummi, Saccharose, Maltodextrin, Triacetin, Propylenglycol u. Aromen) u. Bananen-Aroma, Pulver, 501010 AP 0551, Firmenich (enth. Maltodextrin u. Aromen).
Enthält Saccharose und Aspartam. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Lopedium® akut lingual 2 mg Schmelztabletten,
Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Warnhinweis: Enthält Saccharose und Aspartam. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51017624 Stand: August 2025
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Zur symptomatischen Behandlung von akuter Diarrhö bei Erwachsenen und Kindern ab 15 Jahren. Darf nicht länger als 2 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztlichen Rat, unter ärztlicher Aufsicht und unter ärztlicher Überwachung.
Überempfindlichkeit gegenüber Inhaltsstoffen; Kinder unter 15 Jahren; Zustände, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (einschließlich Ileus, Megakolon und toxisches Megakolon) – sofort absetzen, wenn Obstipation, ein aufgetriebener Bauch oder Ileus auftreten; akute Dysenterie, gekennzeichnet durch Diarrhö in Verbindung mit hohem Fieber und/oder Blut im Stuhl; Diarrhö, die während oder nach Anwendung von Antibiotika auftritt (pseudomembranöse [antibiotika-assoziierte] Kolitis); bakterielle Darmentzündungen, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z. B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen werden; akuter Schub einer Colitis ulcerosa; Schwangerschaft, Stillzeit.
Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer Schock), anaphylaktoide Reaktionen; Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit (Somnolenz), Verlust des Bewusstseins, Stupor, Bewusstseinstrübung, erhöhter Muskeltonus, Koordinationsstörungen; Pupillenverengung (Miosis); Verstopfung (Obstipation), Übelkeit, Blähungen (Flatulenz), abdominelle Schmerzen und Beschwerden, Mundtrockenheit, Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Darmverschluss (Ileus, einschließlich paralytischer Ileus), Megakolon (einschließlich toxisches Megakolon), Brennen der Zunge (Glossodynie), aufgeblähter Bauch, akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis); Hautausschlag, blasiger Hautausschlag (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Angioödem, Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz (Pruritus); Harnverhalt; Müdigkeit; vorübergehendes, brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge (direkt nach der Einnahme).
Enthält Saccharose und Aspartam. Weitere Einzelheiten und Hinweise siehe Fach- und Gebrauchsinformation. Apothekenpflichtig.