octenisept® Wund-Desinfektion Spray
Wund-Desinfektion

octenisept® Wund-Desinfektion Spray

Spray
100 ml
PZN: 18450301

Klinisch getestet, medizinisch zuverlässig, von Millionen Menschen verwendet:
octenisept® Wund-Desinfektion Spray – die Nr. 11 in der Wunddesinfektion:

  • Desinfiziert in 60 Sekunden
  • Schmerzfreie Anwendung
  • Schützt vor Infektionen
  • Farb- und geruchlos

octenisept® Wund-Desinfektion Spray ist die bevorzugte Empfehlung von Apotheker:innen & Müttern2

In Kombination mit octenisept® Gel die optimale Wundversorgung:
1. Wund-Desinfektion mit octenisept® Wund-Desinfektion Spray
2. Wund-Heilung mit octenisept® Gel
 

1 Insight Health D08A1, Value Sales MAT 10/2025

2 Nr. 1 in der Empfehlung von Apotheker*innen (Deutschland) (Online-Panel 2025 – marktforschung.aposcope.de) und von Müttern (Umfrage www.echtemamas.de, n = 639)


Wirkstoff:

20 mg Phenoxyethanol 1 mg Octenidin dihydrochlorid


Bestandteile:
  • 2-[(3-Kokosfettsäureamidopropyl)dimethylazaniumyl]acetat
  • Natrium-D-gluconat
  • Glycerol 85%
  • Natriumchlorid
  • Natriumhydroxid
  • gereinigtes Wasser

Warnhinweise:

2.1 OCTENISEPT® WUND-DESINFEKTION darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Das Arzneimittel soll nicht zu Spülungen in der Bauchhöhle (z.B. intraoperativ) und der Harnblase sowie nicht am Trommelfell angewendet werden.

2.2 Besondere Vorsicht bei der Anwendung von OCTENISEPT® WUNDDESINFEKTION ist erforderlich:

Das Arzneimittel nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen!

Die Anwendung sollte bei Neugeborenen, insbesondere bei Frühgeborenen, mit Vorsicht erfolgen. octenisept® Wund-Desinfektion kann schwere Hautschäden verursachen. Überschüssiges Arzneimittel entfernen und sicherstellen, dass die Lösung nicht länger als nötig auf der Haut verbleibt (einschließlich mit der Lösung benetzte Materialien mit direktem Kontakt zum Patienten).

Die Anwendung von octenisept® Wund-Desinfektion im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.


octenisept® Wund-Desinfektion ist ein Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.

Oberflächliche Anwendung

Da bisher nur Erfahrungen bei einer kontinuierlichen Anwendungsdauer von ca. 14 Tagen vorliegen, sollte das Arzneimittel ohne ärztliche Kontrolle nicht länger als 2 Wochen eingesetzt werden.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Nicht mit Antiseptika (Desinfektionsmittel) auf PVP-Iod Basis auf benachbarten Hautarealen anwenden, da es in den Grenzbereichen zu starken braunen bis violetten Verfärbungen kommen kann.

Derzeitige Erfahrungen mit schwangeren Frauen deuten nicht auf eine Gefährdung hin.

Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung während der Stillzeit vor. Eine Anreicherung der Wirkstoffe in der Muttermilch ist unwahrscheinlich. Um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, sollte octenisept® Wund-Desinfektion vor dem Stillen von der Brust entfernt werden.

  • Als subjektives Symptom kann in seltenen Fällen ein vorübergehendes Brennen auftreten. Sehr selten sind kontaktallergische Reaktionen, wie z.B. eine vorübergehende Rötung an der behandelten Stelle möglich.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
    • Sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Selten:
    • Brennen, Rötung, Juckreiz und Wärmegefühl
  • Sehr selten:
    • Kontaktallergische Reaktionen, wie z.B. eine vorübergehende Rötung
  • Nicht bekannt:
    • Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Um möglichen Gewebeschädigungen vorzubeugen ist darauf zu achten, dass das Präparat nicht unter Druck ins Gewebe eingebracht bzw. injiziert wird. Bei Wundkavitäten muss ein Abfluss jederzeit gewährleistet sein (z.B. Drainage, Lasche).

Hersteller:

Schülke & Mayr GmbH

Robert-Koch-Str. 2

22851 Norderstedt

Deutschland

www.schuelke.com info@schuelke.com

+49 40 - 52100 – 0

+49 40 - 52100 – 318

letzte Aktualisierung am  21.09.2026 - 11:00 Uhr